Warum sind Fkk'ler häufig beschuht ?
(Forumbeiträge seit Sommer 1999)

Hallo miteinander, Nie war er so matschig wie heuer, der Weg zu meinem bevorzugten Badeplatz am Fohnsee!
Seit 15 Jahren gehe ich dahin, aber dass man hochwasserbedingt auf dem Weg dahin fast bis zu den Knien im Schlamm einsinkt, habe ich noch nicht erlebt.
Da sich viele FKK - Anhänger diese einmalige Gelegenheit zum hüllenlosen Baden in schönster Natur auf keinen Fall nehmen lassen, haben sich bei dem gestrigen schönen Wetter Scharen von Badegästen durch den Matsch geplagt. Es war ein kunterbunter Auflauf von Schwarzfußindianern, einige sahen auf die Ferne aus, als hätten sie Gummistiefel an, aber es war nur eine gleichmäßige Schicht schwarzen Schlammes. Die meisten wollten dann auch keine Schuhe mehr an die schmutzigen Füße ziehen und liefen oder radelten barfuß zum Auto bzw. nach Hause.
Was mein fleißiges Verteilen von Barfuß - Faltblättern nicht bewirkt hat -- der verregnete Sommer tut das Seinige! Und mein Werbebanner hatte noch nie soviel Wahrheitsgehalt .... es geht doch nichts über: Naturverbunden leben
Herzliche Füße, Lorenz

Nehme gerade mal das nette Schlammerlebnis von Lorenz (am FKK - Strand/ Naturisten - Gelände?) zum Anlass, eine kleine Beobachtung zum Besten zu geben, die mich schon des öfteren beschäftigt hat. Und zwar ist mir in (Fernseh-/ Zeitungs-) Berichten über FKK und FKK-Gelände aufgefallen, dass die dort zu sehenden Personen (jeglichen Alters) häufig - manchmal mehrheitlich - beschuht sind. Der Gipfel waren sogar Socken tragende FKK'ler ... Nun bin ich leider erst einmal in meinem Leben an einem FKK-Strand gewesen (wo ja sowieso alle barfuß sind) und habe keine wirklichen Erfahrungen mit solchen Anlagen - aber vielleicht könnt Ihr mich da ja mal etwas aufklären (auch Lorenz). In einem Internet - Chat vor einiger Zeit traf ich nämlich auf einen amerikanischen FKK'ler, der das Tragen von Schuhen für absolut angebracht hielt ...
Für mich ist und bleibt das ein Widerspruch. Euer Lupu

Hallo Lupu, Das eifrige Schuhetragen in FKK-Anlagen ist dadurch begründet, dass meist in keiner Weise auf eine fußfreundliche Bodenbeschaffenheit geachtet wird! So hat man in Istrien die Wahl zwischen scharfkantigem Kalksteinschotter, Asphalt, der sich in der Sonne unerträglich aufheizt und einem mit dornigen Gewächsen durchsetzten Rasen. Und ins Wasser geht es entweder auch über aufgeschütteten Schotter oder über Seeigel - gespickte Felsen. Unter solchen Bedingungen sind eben nur wenige Gäste imstande, sich barfuß zu bewegen -- für meine Kinder und mich war es allerdings kein besonderes Problem. Auch an der sandigen Atlanktikküste werden Straßen und Wege leider gerne mit scharfkantigem Split befestigt, weshalb dort das Geschäft mit Badeschlappen den fehlenden Markt für Badeanzüge mehr als wettmacht. In Südfrankreich wurde dagegen im Feriencamp recht viel barfuß gegangen, da es einen Sandstrand hatte und innerhalb der Anlage die glatt betonierten Wege ganz gut barfuß begehbar waren. Trotzdem sah ich auch dort Leute, die ihre Füße behandelten wie der Einsiedlerkrebs sein empfindliches Hinterteil, das er dauernd in ein Schneckenhaus stecken muss! Eine Mutti ließ ihre Buben sogar mit Badeschuhen in den Swimmingpool gehen, was wirklich durch und durch unbegründet war.
[amerikanischen FKK'ler, der Tragen von Schuhen für absolut angebracht hielt... Für mich ist und bleibt das ein Widerspruch]
Für mich auch -- nahtlos braun und weiße Streifen quer über die Füße, igitt! Ich denke, man sollte den Direktionen von FKK-Anlagen die Anregung geben, sich bei der Gestaltung der Wege ein Beispiel an den bekannten Barfuß - Wanderwegen zu nehmen. Herzliche Füße, Lorenz

Hallo Lorenz, vielen Dank für deine Erklärungen. Das glaube ich auch alles ungesehen (kann es mir sehr gut vorstellen), aber vielfach (gerade auch in den Beiträgen/Berichten, an die ich mich da noch erinnere) war es keineswegs eine wirklich unangenehme oder gefährliche Bodenbeschaffenheit, die die Leute zum Schuhetragen zwang. Da muss also sicherlich mehr dahintergesteckt haben (siehe auch Bernds Beitrag). Aber wir sind alle froh, dass wir in dir einen echten Naturisten haben, der wirklich den ganzen Körper einbezieht (was ich übrigens auch sehr interessant finde, wenngleich auch selbst kaum praktiziert). Liebe Grüße, Lupu

Tja Lupu, leider muss ich Dir zustimmen. Auch ich gehe hier in der Gegend immer an einen See mit FKK - Strand und in der Regel bin ich der Einzige, der barfuß kommt und geht. Viele ziehen tatsächlich zum Gang zum Kiosk ihre Schuhe wieder an. Mein Auftakt dieses Jahr am Karfreitag am See war die absolute Krönung: einige kamen mit Winterstiefeln! Mein Lieblingsbesucher dieses Strandes ist ein Herr, der, sobald er die FKK - Zone betritt, alle Klamotten auszieht und dann noch einige Zeit zurücklegt, bis er seinen Platz gefunden hat. Nur behält er manche Dinge an: Turnschuhe und Socken!
Das ist wieder so eine Szene, in der ich mir sicher bin, dass ich als Barfüßer eher normal bin! Bernd

Hallo Bernd, danke für diese deprimierenden Bestätigungen. Manchmal habe ich echt den Eindruck, dass die Leute denken, man wird nackt - aber mit Schuhen - geboren. Es scheint mir manchmal so, dass sich die Meinung in den Köpfen festsetzt, nur "Wilde" könnten wirklich unverletzt barfuß gehen. So als ob sich die Fußsohlen über Generationen zu "Weichteilen" zurückentwickelt hätten, die von jedem Steinchen bedroht sind.
In solchen Ländern wie Südafrika (zumindest bei den Boeren, den Afrikaans-sprechenden Weißen), wo wenigstens die Kinder noch eine konsequente Barfußerfahrung haben, sind eindeutig die kulturellen bzw. zivilisatorischen (krass gesagt: Business-) Zwänge als Ursache auszumachen. Aber bei uns ist in vielen Köpfen wohl tatsächlich schon die Vorstellung vorhanden, wir seien körperlich nicht mehr dafür eingerichtet. Und wenn selbst viele FKK'ler dann "nackt" als beschuht definieren, wird es mir mulmig.
Mir zeigt das, wie wichtig gerade für Kinder die Freiheit (und Förderung) des Barfußlaufens ist. Da müsste viel mehr angesetzt werden (auch in Schulen und Kitas mit ihren nackte Füße oftmals verhindernden Sicherheitsbestimmungen). Liebe Grüße, Lupu

Hallo Barfußläufer und unerschrockene Diskutierer, Meine Füße waren heute wieder mal richtig aktiv. Am Nachmittag musste ich meine Tochter zur Reitstunde fahren. Doch das war gar nicht so schlecht, denn der Reitverein ist in der Nähe der Isarauen südlich von München, und dort habe ich die zwei Stunden verbracht, während meine Tochter ihrem größten Vergnügen nachging.
In diesem Bereich ist die Isar ein völlig unregulierter Fluss, der sich sein Bett zwischen Kiesbänken, Weidengebüschen und Auwäldern sucht. Die wilde Flusslandschaft an sich ist schon eine Augenweide, außerdem gedeihen etliche schöne Orchideenarten - z.B. auch der Frauenschuh. In der "Pupplinger Au" ist der Boden so, wie die Natur ihn haben will: wunderbar abwechslungsreich - neben Kies und Sand gibt es auch schlammige Stellen und Möglichkeiten, im Fluss zu waten. Und sehr abenteuerlich für Barfußläufer ist der Waldboden, der von einem Gewirr von Baumwurzeln überwachsen ist. Dazwischen muss man irgendwie seine Füße setzen, ohne sich anzustoßen. Es ist die ideale Kombination von Sinnesgenuss und Fitnesstraining für die Füße!
Ich war in den vergangenen Jahren schön öfter dort, aber diesmal war ich doch sehr überrascht, dass das Hochwasser das ganze Gelände völlig umgestaltet hatte. Wo ich letztes Jahr noch mit meiner Familie gelagert hatte und eine große Sandfläche zum Volleyballspielen einlud, schoss jetzt nur noch das Wasser entlang, und an anderen Stellen hatten sich neue Kiesbänke gebildet. Vor allem hatte das Hochwasser sehr viel Sand angeschwemmt, so dass man über weite Strecken komfortabel lief wie am Strand. Natürlich trat auch noch genug Kies aller Größen zutage, um den Sohlen Abhärtung zu verschaffen. Doch die rundgeschliffenen Brocken waren weit besser zu verkraften, als das scharfkantige Zeug aus dem Steinbruch, das leider so gerne auf die Wanderwege geschüttet wird und leicht Probleme mit Hornhautrissen verursacht.
Wie überall konnte ich auch hier feststellen, dass den wenigsten Menschen der direkte Bodenkontakt etwas bedeutet. In diesem Bereich ist FKK üblich, ich sah auch einige Männer ohne Hose, aber mit Schuhen herumlaufen - genaugenommen bin ich also doch als einziger wirklich nackt herumgelaufen ...... Aber das ist nicht das Thema - nur haben wir ja kürzlich darüber diskutiert, warum die meisten FKK-Anhänger die Füße ausklammern.
Ob mit oder ohne Kleider, das ist Geschmackssache; aber es ist schade, wenn kaum noch jemand mit seinen Füßen den Kontakt zur Natur sucht! Macht's besser und seid mir herzlich gefüßt, Lorenz

Hallo Lorenz, ich versuch's! Leider habe ich hier in der Nähe von Bern an der Sense die gleichen Erfahrungen wie Du gemacht. Ein ganz tolles Gebiet zum Barfußlaufen. Aber auch hier lustwandeln die meisten FKK'ler und Textilfreaks beschuht herum. Für mich mittlerweile völlig unverständlich. Wenn die wüssten welch Sinneseindrücke ihnen entgehen...
Hüllen- und schuhlos empfinde ich allerdings weit mehr als 'nur' wechselnde Sinneseindrücke. Es ist als würde man von der öden Oberfläche eintauchen in die Natur und selbst teil von ihr. Aus einer intellektuell geprägten, technisch virtuellen Welt in die ursprüngliche Urbestimmung Homo sapiens 'naturalis'. Du spürst jeden Luftzug, jeden Sonnestrahl, Wasser, Erde, warm und kalt. Folgt der Geist, lässt sich treiben und fliegt irgendwann davon, ist das für mich wie eine Transformation von der Umwelt in die Mitwelt. Ich fühl mich als Teil von ihr, der Natur. Und ich glaube langsam zu begreifen, weshalb große indogene Persönlichkeiten wie Sitting Bull, oft stundenlang barfuß auf Großmutter Erde standen und sich auf Visionssuche begaben.
Leider gibt es heute anscheinend nicht mehr viele Menschen die den m.E. 'wahren' Kontakt zur Natur suchen sondern sehr viele Leute die sich von trügerischen Pfaden falscher Wertvorstellungen leiten lassen. Es währe schön, wenn das Barfußgehen und somit dieses Forum dazu beitragen könnte, dass wieder mehr 'wahre Menschen' auf dem Pfad der Erkenntnis durch ihr Leben wandern.
Herzliche Füße aus Bern Marc

Hallo Marc, Danke, dass Du mein Posting so schön fortsetzt -- und genau das ausdrückst, was ich auch empfinde!
In der Tat bin ich durch ähnliche Überlegungen dazu gekommen, mich überhaupt auf dem Internet für das Barfußlaufen einzusetzen. Die heutigen Wirtschaftsgurus machen uns glauben, dass die Menschheit sich von ihren natürlichen Wurzeln lösen und umso erfolgreicher Gewinnmaximierung treiben kann. Doch nur ein wacher Natursinn, wie ihn z.B. auch ein Barfußwanderer übt, kann uns rechtzeitig erkennen lassen, wann wir den Ast absägen auf dem wir sitzen -- d.h. das Ökosystem ruinieren, in das wir doch untrennbar eingebunden sind.
Und wenn der künstliche Schotter der befestigten Wanderwege Risse in meine Hornhaut schneidet oder der heiße Großstadtasphalt Blasen brennt, spüre ich, wie dünn der Ast schon gesägt ist .... Aber intensive Naturerlebnisse geben immer wieder die Kraft, sich quer gegen den Zeitgeist zu stellen und für die Natur, unsere wahre Verbündete einzutreten! Herzlich Füße, Lorenz

Nacktbaden ist bei uns im Kölner Raum noch ungebräuchlicher als Barfußlaufen (und das will schon fast etwas heißen), wiewohl ich in den letzten beiden Tagen zufällig zwei Nackte gesehen habe. Allerdings gibt es in diesem dicht besiedelten Raum auch kaum frei zugängliche Badenseen; wo solche existieren, sind sie im Grunde überlaufen und ein ruhiges bis abgeschiedenes Plätzchen Mangelware, was vermutlich die potentiellen Naturisten abschreckt.
Insofern kann ich aus eigener Erfahrung zur Frage, warum FKK'ler "unten rum" angezogen sind, nichts beitragen. Aber ich habe vor einiger Zeit der Bibliothek der Sporthochschule einen meiner gelegentlichen Besuche abgestattet und auch mal kurz in die dort ausliegende Zeitschrift des FKK - Bundesverbandes reingeschaut, um genau zur Frage des Barfußlaufens etwas herauszufinden : Thema war Fehlanzeige, aber mir ist ein Beitrag in Erinnerung, wo es um ein rundes Jubiläum und die Veranstaltungen dazu ging : u. a. eine Sternwanderung der FKK - Jugend. Die kann man verständlicherweise bei den hierzulande geltenden Konventionen schlecht nackt machen, aber auf die Idee, dass es "wenigstens" barfuß ginge, war auch niemand gekommen.
Herzlichst Georg

Tja, zweifelhafte Freiheit, die sich in dem beigefügten Bild dokumentiert: Nacktjoggen mit Turnschuhen!
Ohne mich jetzt hier wieder an einem meiner Lieblingsthemen festbeißen zu wollen (beschuhte Nudisten), empfehle ich dazu einen Blick auf die Seiten des durch die Presse gereichten "Nacktjoggers von Freiburg". Man kann zu der Sache an sich stehen wie man will - aber wirkliche Freiheit scheint nackt Joggen und Spazieren gehen mit Schuhen f ü r m i c h nicht ... Euer Lupu

Hallo, Lupu! Dank für die Werbung über den Nacktjogger von Freiburg. Im Fkk - Forum findest Du bereits eine Stellungnahme von mir zum Barfußlaufen. Ich hatte allerdings noch nicht in diesem wunderschönen Forum geschnuppert und bekomme allmählich eine ganz andere Betrachtungsweise zu diesem Thema. Man lernt ja nie aus! Gibt es unter den Anhängern auch sogenannte Füßekitzler? Das hat nichts mit Erotik oder Sex zu tun, sondern hebt das Wohlbefinden ungemein. Habe auf diesem Gebiet tolle Erfahrungen gesammelt! Kitzelnde Grüße Achim

Du hättest sicher die helle Freude an meinem "Lieblings - Fkkler" an meinem favorisierten See. Der Typ geht zum See und überquert die Grenze zwischen dem Textilstrand und dem Fkk - Teil. Genau an der Grenze hält er an und zieht sich nackt aus und läuft dann noch einige hundert Meter bis zu seinem ausgeguckten Liegeplatz. Na ja, nicht ganz nackt! Socken und Turnschuhe behält er immer an.
Ich habe das schon mehrfach beobachtet. Für mich ist das absolut crazy! Auf der anderen Seite gibt es maximal 5 Leute, die ich gesehen habe, die wie ich barfuß zum See kommen. Also sind leider auch die wenigsten Fkk - Fans überzeugte Barfüßer. Total schade! Bernd (KA)

[ leider die wenigsten Fkk - Fans überzeugte Barfüßer]
Das stelle ich auch immer wieder mit Bedauern fest. Die Leute wollen zwar unbedingt nahtlos braun werden, haben aber oft keinen Sinn dafür, dass man die Füße auch ein wenig schön machen kann und sollte. Und ich finde, dass eine gleichmäßige Bräune unbedingt dazu beiträgt!
Leider sieht man statt dessen meist die weißen Streifen der Sandalenriemen, wenn sich so ein Badeschlappen - Naturist mal wenigsten am Pool seiner Fußfesseln entledigt. Diese lassen viele FKK - ler offensichtlich sogar zum Sonnenbaden an. Oder die Füße eines perfekt gebräunten Modellathleten sind wegen Socken und Schuhen käseweiß, was auf mich ausgesprochen lächerlich wirkt.
Auch Männerfüße geben ein gutes Bild ab, wenn sie schön braun sind und ansonsten ein regelmäßiges Minimum an Pflege abbekommen! Jedenfalls habe ich kürzlich ein großes Kompliment einer Kollegin meiner Frau bekommen (die ansonsten nicht am Barfußgehen interessiert ist), als ich auf einer Geburtstagsfeier meine vom FKK - Urlaub gebräunten Füße sehr schnell aus Schuhen schälte. Sie meinte: "Eigentlich würde man denken, dass die Füße eines Barfußläufers breitgelatscht und unansehnlich sein müssten, aber bei Dir ist genau das Gegenteil der Fall!" Aber mit Breitlatschen spielt sich nichts ab, weil die gekräftigte Muskulatur den Fuß strafft, und die nahtlose Bräune trägt ebenso zum guten Aussehen bei, wie ordentliches Schneiden der Zehennägel und regelmäßige Hornhautpflege. Serfuß, Lorenz

Nicht nur dass es komisch ausschaut, für mich würden Schuhe auch das tolle Gefühl des Nacktseins stören. Einfach mit meiner Haut ungestört die Umgebung spüren ... Aber natürlich: Jedem das seine Harald

Füße können wie Hände und Gesicht als "Funktionsorgane" angesehen werden, bei denen auf Kleidung verzichtet wird, um ihre Funktion nicht einzuschränken.
Oberhalb einer individuell unterschiedlichen Temperaturgrenze können solche "Kältebrücken" in Kauf genommen werden, wenn der Rest ausreichend isoliert ist. Irgendwo oberhalb von 20 °C bin ich dann aber auch froh, shorts tragen zu dürfen. :) Unci

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