Jörg (Hanna) mag keine Sandalen, schätzt aber das sinnliche Barfußlaufen
(zusammengefasst aus verschiedenen Forumbeiträgen seit Winter 1998/99)

Hallo Ihr Barfüßer, ich bin zwar seit rund 5 Jahren im Internet unterwegs, aber immer wieder überrascht, wie verrückt es hier zum Teil zugeht. Natürlich laufe ich selber wann immer es geht barfuß (sonst wäre ich wahrscheinlich auch nicht in diesem unterhaltsamen Forum gelandet), aber im Vergleich zu dem meisten von euch darf ich mich wohl nur noch als "Halbbarfüßer" bezeichnen.
Zu meiner Person: Ich bin 31 Jahre alt, Vertriebsingenieur (und als solcher beruflich ausschließlich im Anzug mit Schlips und mehr oder weniger eleganten Schuhen unterwegs) und wohne in einer 20.000 Einwohner-Gemeinde im Nordwesten von München. Barfußlaufen beschränkt sich bei mir auf die warme Jahreszeit, die "Schmerzgrenze" liegt irgendwo bei 15 - 20 °C, wobei allerdings eher die Bodentemperatur entscheidend ist. Zu Hause laufe ich allerdings auch im Winter barfuß rum, was im Freundeskreis (meine eigene Freundin eingeschlossen) schon keiner verstehen kann.
Hi Georg, zunächst einmal herzliche Grüße in die alte Heimat nach Kölle, ich habe da nämlich 5 Jahre gelebt. In Köln gibt es doch auch "Bläck Föös" oder :-)

Ob es an Kneipp liegt, weiß ich nicht, aber regionale Unterschiede was Toleranz und Akzeptanz angeht gibt es auf jeden Fall und die gelten bei weitem nicht nur für's Barfußlaufen. Auch wenn die Bayern zum großen Teil sehr konservativ sind, sind sie auf der anderen Seite doch auch sehr fortschrittlich ("Laptop und Lederhose") und tolerieren im großen und ganzen alles, was ihre Ordnung nicht stört und das schaffen nackte Füße dann doch nicht. Natürlich signalisieren auch bayerische Gehirne ihren Trägern beim Auftreten eines Barfüßigen im Gesichtsfeld: "Hey, da stimmt was nicht, schau'n mer mal genauer hin", aber während in Bayern die Reaktion "ah, bloße Füße" ist, scheint andernorts die Reaktion heftiger zu sein.
[ Hast Du Deine Freude am sommerlichen Barfußlaufen schon früh(er) entdeckt und gepflegt - oder ist es eher eine neue "Erkenntnis" ?]
Tja, das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Daheim bin ich (im Sommer) eigentlich schon immer barfuß unterwegs gewesen. Von der "Norm" abgewichen bin ich dann so ab 14, als meine Eltern ein ganzes Haus mit Garten gemietet haben. Im Gegensatz zum Rest der Familie bin ich da nämlich auch im Garten barfuß rumgelaufen und habe das mehr oder weniger sinnliche Gefühl dabei schätzen gelernt. Wobei mir (Achtung, jetzt kommt was für's Best-Of!) meine Abneigung gegen Sandalen entgegenkam. Jawohl, Du hast richtig gelesen, ich hatte schon immer (bis heute) eine starke Abneigung gegen Sandalen! Ich finde, die Dinger sehen einfach furchtbar aus, von einigen eleganten Sandaletten oder offenen Schuhen für Frauen einmal abgesehen. Je gesünder die Sandalen aussehen, desto schlimmer! Frag' mich bloß nicht, warum das so ist, ich weiß es selber nicht.
Die Konsequenz daraus war und ist,
dass ich entweder in geschlossenen Schuhen oder barfuß gehen muss (ganz oder gar nicht sozusagen). Letzteres hat sich dabei zunächst auf Haus und Garten beschränkt. Barfuß in die Schule oder in der Öffentlichkeit abseits vom Freibad ist in Osthessen (ich bin in der Nähe von Fulda aufgewachsen) absolut "anormal" und quasi unbekannt.
Zu Schulzeiten hatten wir in der Klasse genau ein Mädchen, das (ganz selten) mal barfuß auftauchte. Sie sympathisierte aber im erzkonservativen und erzkatholischen Landkreis Fulda zu den damals gerade groß werdenden Grünen und ihre Barfüßigkeit passte somit gut ins Klischee. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob ich ihr diese Freiheit nicht damals schon geneidet habe.
Wenn man in der Provinz aufwächst, beginnt das eigentliche Leben erst mit dem Führerschein und vom Garten zum Auto vor'm Haus war's nur ein kleiner barfüßiger Schritt. Autogefahren bin ich somit eigentlich von Anfang an barfuß. Und die logische Folge war,
dass ich auch an Tankstellen irgendwann mal ohne Schuhe zum Kassenhäuschen gegangen bin, ist ja auch Blödsinn, sich nur für's Tanken die Schuhe zu schnüren (wie gesagt, Sandalen sind seit meiner Kleinkindzeit kein Thema).
Konsequenterweise war mein erstes Einkaufs - Barfuß - Erlebnis auch der örtliche Zubehörhandel für Autos. Neben den Tankstellen war das auch das erste Mal,
dass ich mir zum Barfußlaufen einen Ruck geben musste. An die Reaktionen der anderen im Laden habe ich aber nach über 10 Jahren keine Erinnerung mehr, es kann daher nicht so wild gewesen sein...
Nach einer barfußlosen Zeit bei der Bundeswehr habe ich in Köln studiert, wo ich bei entsprechendem Wetter im Studentenwohnheim auch barfuß unterwegs war. Da ich am technischen Teil der FH gewohnt und studiert habe, war der Männeranteil im Wohnheim recht groß und der Barfüßeranteil extrem klein, trotzdem hatte ich nie den Eindruck, großes Aufsehen zu erregen.
In der Kölner Innenstadt war ich allerdings nie barfüßig unterwegs, vor allem weil mir die Zentren der Großstädte immer zu dreckig sind (gilt auch für München). Beim typ. Geruch aus dem U-Bahn-Schacht vergeht mir bis heute jede Lust auf's Barfußlaufen. Zu den Rheinwiesen oder in den Rheinpark bin ich aber oft barfuß geradelt, auch in den Getränkeabholmarkt (das einzige, was ich in Köln mit dem Auto geholt habe). Extensiver wurde die Barfußlauferei eigentlich erst in Bayern (wo ich seit knapp vier Jahren arbeite), paradoxerweise gerade durch meinen Beruf, aber das ist eine Geschichte für spätere Postings. .....
Hi Julia, viele Grüße aus Oberbayern nach Nordhessen.
[Barfußerfahrungen habe ich übrigens kaum welche, im Sommer laufe ich gerne barfuß, aber nur zuhause.]
Kassel lädt - zumindest was die Stadtmitte angeht - nun auch wirklich nicht zum Barfußlaufen ein. Bei der Menge an Kaugummis, die in der Fußgängerzone auf dem Pflaster kleben, ekelt's einen ja schon mit dicken Schuhen.
Auf der anderen Seite lässt die nord- und osthessische Mentalität dem schüchternen Barfußläufer auch überhaupt keine Chance. Ich bin im Landkreis Fulda aufgewachsen und meine Freundin wohnt z.Zt. noch in der Nähe von Gudensberg, daher bin ich alle paar Wochen auch in Kassel. Ich habe dabei auch in der größten Hitze so gut wie noch nie einen Barfußläufer gesehen,
nicht mal Kinder! Und selbst in den Hallenbädern sieht man in Hessen immer öfter Badeschlappen!
Hier in Südbayern laufen sehr viele Kinder im Sommer barfuß rum, Erwachsene (vor allem Männer) sind allerdings auch die Seltenheit. Trotzdem fällt man irgendwie nicht so auf. Im letzten Sommer wollte ich erst barfuß in's dez im Süden von Kassel (für alle Mitleser: ein Einkaufzentrum auf der berühmten grünen Wiese), aber irgendwie hat mich dann doch der Mut verlassen.
Komisch, hier in Olching in der Nähe von München ist das für mich gar kein Problem, obwohl ich oft der einzige Barfüßige im Supermarkt bin und mir hier viel eher mal Bekannte begegnen. In diesem Sommer werde ich auf
jeden Fall einen zweiten Angriff auf dez oder ratio unternehmen und die Reaktionen der Nordhessen testen. Und barfuß in die Fritzlarer Eisdiele gehen (hier in Olching die Regel). Wahrscheinlich unter Protesten meiner Freundin, denn es könnte uns ja ein Bekannter sehen (das übliche). ...
In Moorenweis (Landkreis Fürstenfeldbruck) findet alljährlich im Sommer ein Biker-Festival statt, das sich mittlerweile nicht nur bei Harley-Freaks zu einer festen Institution in Südbayern gemausert hat. 1997 war ich mit meinem Bruder auch dort, es war zwar warm aber hatte vorher ziemlich heftig geregnet, so
dass der Festivalplatz eine einzige Matschsuhle war (eigentlich ja Gras, aber das wurde von den Motorrädern bereits "gemäht"). Woodstock ließ grüßen. Vermutlich waren es eher pragmatische Gründe, soll heißen die Angst um die Biker-Stiefel, als Spaß am Barfußlaufen, aber eine ganze Reihe der (z.T. zumindest optisch recht hartgesottenen) Besucher lief barfuß durch den Schlamm (Frauen wie immer in der barfüßigen Überzahl).
Wer also tatsächlich immer noch glaubt, dass Barfußlaufen unmännlich sei, dies ist der Gegenbeweis. ...
Hallo zusammen, ich habe mich ja seit einiger Zeit nicht mehr gemeldet, was vor allem an meinem Beruf liegt, der mich gerade besonders fordert, aber auch daran, dass es nicht soviel zu erzählen gab. Das hat sich heute bei knapp 20 °C hier im Großraum München geändert, für mich hat heute nämlich die Barfußsaison begonnen, auch wenn sie Samstag wahrscheinlich wieder zu Ende sein wird. Normalerweise ist das noch nicht so ganz meine Jahreszeit, aber das Forum hat natürlich auch eine gewisse Wirkung auf mich...
Prinzipiell gilt für mich als Faustregel, wenn T-Shirt-Wetter ist, ist auch Barfußwetter. Damit zähle ich wohl zu den gemäßigten Sommerbarfüßern, die ja nun auch so nach und nach wieder im Forum eintrudeln. Mein Weg führte mich allerdings nicht besonders weit, erst zum Auto vor dem Haus, leider liegt noch jede Menge Streu-Splitt vom letzten Schnee hier. Barfuß im Auto fällt natürlich keinem auf, allerdings hat die Dame, die beim Tanken hinter mir in der Schlange stand, nicht schlecht gestaunt. Anschließend bin ich noch kurz an der Eisdiele vorbeigefahren (Parkplatz direkt davor), wobei ich keine Reaktionen feststellen konnte, wahrscheinlich sind meine nackten Füße gar nicht aufgefallen. Ich hatte übrigens eine hellblaue lange Jeans und weißes T-Shirt an (das typ. Achtziger Outfit eben), da fällt barfuß sowieso nicht gleich auf.
Anschließend war ich noch im Getränkeabholmarkt, um zwei Kästen Sprudel zu holen, und da hätte ich mich vor einem Jahr um diese Jahreszeit noch nicht barfuß reingetraut (im Hochsommer dagegen fast der Normalfall). Aber Dank dieses Forums bin ich ohne Schuhe rein und der Inhaber des Ladens hat mich prompt vor den Glasscherben (ich habe allerdings weder welche gesehen noch gespürt) gewarnt, womit die Aufmerksamkeit der anderen Kunden natürlich bei mir war. Ein bisschen Erstaunen und Kopfschütteln war schon zu spüren, aber keine größeren oder gar stark negativen Reaktionen. Im Hochsommer ist barfuß wohl doch etwas "normaler", obwohl der Asphalt in der Sonne wirklich herrlich warm war. Allerdings sind die Schattenstellen noch saukalt. Und ebenso unsere Tiefgarage, der reinste Kühlschrank! Der Boden im Laden hatte übrigens die Temperatur meiner Badezimmerfliesen (so rein subjektiv gesehen), also durchaus auszuhalten. Gerade der Wechsel von kalt zu warm am Boden macht diese Jahreszeit barfußmäßig reizvoll. Meine Fußsohlen sind übrigens erstaunlich sauber geblieben, ich bin ja kein unbedingter Fan von schwarzen Sohlen. Okay, verglichen mit den Schneewanderungen der Hartgesottenen hier, ist die Geschichte zugegeben etwas mau, aber macht vielleicht allen andern Warmwetter - Gelegenheitsbarfüßern etwas Mut. ...
Heute hatten wir endlich mal wieder einen richtig guten Barfüßertag (rein wettermäßig gesehen, wir haben ja leider kein Wochenende) und nachdem ich gestern noch mit langer Hose barfüßern musste, konnte ich heute in meinem Lieblingsdress unterwegs sein: über den Knien abgeschnittene, ausgewaschene und enge Jeans und weißem T - Shirt. Damit habe ich mich sogar in's örtliche Einkaufszentrum gewagt, in das ich mich so früh im Jahr auch dank des Forums hier gewagt habe. Normalerweise ist das eher was für den Hochsommer, denn 1. ist es dort noch recht kühl und 2. laufen dort wirklich massenhaft Leute rum (die Courage...). Aber ich wollte ja auch nicht stundenlang einkaufen sondern nur kurz einen Sack Blumenerde kaufen. Aufgefallen bin ich wie ein Alien, hörbare Kommentare gab's trotzdem nicht. Bei meinem gestrigen barfüßigen Streifzug durch Post, Getränkehandel, PC - Händler und Bank stand ich nicht so im Mittelpunkt des Interesses, was aber auch eine subjektive Fehleinschätzung sein kann.
Außerdem fallen nackte Füße bei kurzen Hosen eher auf als bei langen, während ich aber das Gefühl habe, dass sie bei kurzen Hosen eher akzeptiert wird, barfuß und lange Hose hat wohl bei einigen Leuten immer noch was hippiemäßig Aufmüpfiges oder so.
Dafür zweifel' ich mal wieder daran, dass wirklich alle Menschen Nerven an den Sohlen haben und Berührungen dort als angenehm empfinden. Während ich ja noch verstehen kann, dass der Großteil der Menschheit nicht in der Öffentlichkeit und auf Asphalt, Steinen etc. barfuß läuft, frage ich mich doch, warum bei Wetter wie heute alle in Schlappen (z.T. sogar mit Socken!) im Garten rumlatschen, wo doch gerade Gras neben Sand der angenehmste Barfußuntergrund ist. Dafür ziehen die Männer lieber ihre T-Shirts aus, nach dem Motto braune Oberkörper, weiße Käsequanten. Vielleicht kann's mir einer mal erklären.
Viele Grüße aus dem Kreis FFB (eigentlich Fürstenfeldbruck, in München auch bekannt unter 'Fahrer Fährt Barfuß'), 
Jörg (Hanna)

Hallo Barfüßer, gut zwei Jahre nach meiner Barfußbiographie Teil 1 folgt nun endlich der 2. Teil, nachdem ich nicht nur endlich mal Zeit habe, sondern auch noch daran gedacht habe (dank Georgs mühevoller Kleinarbeit namens "Best Of").
Vor zwei Jahren habe ich geschrieben: "Extensiver wurde die Barfußlauferei eigentlich erst in Bayern (wo ich seit knapp vier Jahren arbeite), paradoxerweise gerade durch meinen Beruf, aber das ist eine Geschichte für spätere Postings. ..."
Mein Beruf ist Vertriebsingenieur, d.h. ich bringe im Außendienst sogenannte "erklärungsbedürftige Güter" an den Mann bzw. die Frau (letzteres seltener ;-). Das tue ich natürlich nicht barfuß, sondern dem Dresscode entsprechend in Anzug und Krawatte und daran wird sich auch nichts ändern; Jeans statt Stoffhose gilt schon als Stilbruch ...
Allerdings gibt es auch eine Zeit nach dem Kundenbesuch (in der Regel zwei, selten drei pro Tag) und da ich vor sechs Jahren neu in Bayern war, wollte ich natürlich nicht nur die Industriegebiete der vielen kleinen netten Städte sehen. Außerdem habe ich anfangs ein Auto ohne Klimaanlage gehabt, so dass schon aus diesem Grund bei großer Hitze nichts näher lag, als nach dem letzten Kundenbesuch den nächsten Parkplatz anzufahren und die Klamotten auszuziehen.
Natürlich bin ich nicht nackt weitergefahren, sondern hatte immer ein weißes T-Shirt und kurze Hosen zum Wechseln dabei. Und dazu schwarze Lackschuhe mit dunklen Socken? Na, dreimal dürft ihr raten, wie meine Fuß"bekleidung" also aussah. Und wenn eine schöne bzw. neue Stadt zu erkunden war, habe ich mir die Zeit dafür auch meistens genommen.
So habe ich in Städten wie Donauwörth, Mühldorf, Wasserburg oder Landshut meine anfängliche Scheu vor dem öffentlichen Barfußlaufen komplett ad acta gelegt. Zudem war mein erstes Berufsjahr 1995 ein sehr warmes Jahr in Bayern.
Mittlerweile fahre ich ein Auto mit Klimaautomatik, aber pflege den "alten Brauch" bei Hitze natürlich immer noch, denn auch bei angenehmen Innentemperaturen gibt es nichts schöneres, als der Berufskleidung in die Barfüßigkeit zu entfliehen. Da ich allerdings die meisten Städte mittlerweile schon kenne und vor allem deutlich mehr zu tun habe als zu Beginn meines Jobs, bleibt mir dafür leider immer weniger Zeit.
Trotzdem hat der Außendienstjob meiner Barfußlauferei bis zum Kennenlernen dieses Forums den größten Schub gebracht. Übrigens: Meine anfängliche Furcht, einem Kunden zu begegnen, hat sich bis heute als unberechtigt erwiesen. Und selbst wenn es mir "passieren" würde, heute hätte ich ja genügend Argumente ... Serfuß, Jörg (Hanna)

Hallo Jörg, danke für deine Fortsetzungs- - Barfußbiographie und dass du deine Ankündigung nicht vergessen hast. Eigentlich sind barfuß- live- Berichte doch mit am interessantesten, meine ich zumindest. Fuß zum Gruß Moritz

Also ich mag selber (nach wie vor) keine Sandalen, ich find die Dinger einfach hässlich. Daher habe ich als Jugendlicher auch keine gehabt. Mittlerweile besitze ich ein Paar Treckingsandalen, die ich vor allem aus praktischen Erwägungen gekauft habe. Sie lassen sich nämlich schneller an- und ausziehen, als "normale" (Schnür-) Schuhe und nehmen im Rucksack auch weniger Platz weg. Man kann ja manchmal nicht auf Schuhe verzichten oder braucht zumindest ein paar Notschuhe, z.B. auf (leichten) Bergwanderungen. Dazu sind Sandalen natürlich ideal, es sind sozusagen die besten Schuhe um sie wieder auszuziehen ;-) Aber richtig wohl fühle ich mich in den Dingern nicht, dazu bin ich zu eitel...
Entweder in geschlossenen Schuhen oder am besten richtig barfuß!
Serfuß,
Jörg (Hanna)

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