[Klausis Füße "grüßen alle in Freiheit lebenden Mitbrüder und -schwestern"] [Klaus (Wü) bewegt sich selbstverständlich schuhlos]

Klausis Füße "grüßen alle in Freiheit lebenden Mitbrüder und -schwestern"
(zusammengefasst aus verschiedenen Forumbeiträgen seit Sommer/Herbst 1998)

Ich habe dieses Forum vorgestern entdeckt und war solang auch anonymer Mitleser. Ich finde es auch toll gemacht und werde wohl noch öfter vorbeischauen. Schmutzige Füße finde ich auch nicht als besonders attraktiv, aber ich finde auch nichts schlimmes daran. Die Sohlen werden halt nun mal nicht sauber beim laufen und auf jeden Fall sind bloße Füße nach einem Spaziergang viel leichter zu reinigen, als irgendwelche Schuhe, bei denen der Dreck im Profil erst recht gut hängen bleibt. Außerdem finde ich es weitaus "cooler" barfuß zu laufen, als mit irgendwelchen 15-cm-dicken-Elefantensohlentretern (die in meinen Augen eine absolut idiotische Modeerscheinung sind) und gesünder ist es dazu auch noch. ...
Ich möchte natürlich etwas von meinen Gedanken und Erfahrungen zum Barfußlaufen loswerden. Ich glaube ich lasse da am besten die zu Wort kommen, die am meisten davon betroffen sind:
Hi! Wir zwei haben eines schönen Tages anno 1974 als letzter Teil von klein Klausi das Licht der Welt erblickt und sind dann leider auch eine ganze Zeit lang von ihm nicht besonders beachtet worden. Von seinen Eltern wurden wir immer fürsorglichst in Schuhen versteckt, weshalb wir jeden Augenblick in Freiheit genossen haben. Das hat er dann wohl schon als Kind gemerkt und uns im Sommer ziemlich oft die Umwelt, d.h. den Garten seiner Eltern und auch mal die Strasse vorm Haus erkunden lassen. Leider hat er sich in der Schule nie getraut, sich den Konventionen zu widersetzen und uns beim Sport immer in Turnschuhe gesperrt - bäh, war das immer ekelig warm und feucht. Na ja, er wäre ja auch der einzige gewesen und ist daher wohl auch gar nicht auf die Idee gekommen...
Jedenfalls haben die angenehmen Sinnesimpulse, die wir immer dann wenn wir nicht eingesperrt waren, an sein Gefühlszentrum geschickt haben, irgendwann Wirkung gezeigt, und vor zirka zwei Jahren hat er dann endlich kapiert, dass wir im Grunde nur selten schützende Käfige brauchen und uns am wohlsten fühlen, wenn wir immer frische Luft schnappen können. Angespornt durch Erzählungen von der barfüßigen Kindheit seiner Eltern ... sie sind beide während des zweiten Weltkrieges geboren und daher in ziemlich armen Verhältnissen aufgewachsen, dazu gehörte eben auch, dass Schuhe damals Mangelware waren. Zumindest von meinem Vater weiß ich, dass er damals eigentlich immer gerne barfuß gelaufen ist, ... durch Berichte im Internet (DSS) und nicht zuletzt durch seine eigene Neugier hat er uns inzwischen schon so manchen Pfad erkunden lassen. Dabei fühlen wir uns allerdings auf längeren Pfaden erst so ab 15 - 20 Grad richtig wohl, es soll da doch weitaus härtere Brüder und Schwestern geben! Unsere Hochachtung!
Ach so, ein Problem hat er noch, unser Klausi: er traut sich nicht so recht, uns auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, vor allem dann, wenn er weiß, dass die Leute ihn kennen, deshalb lässt er uns meistens nur dort frei, wo er kaum Leute trifft, oder keine Leute kennt. Aber das kriegen wir vielleicht auch noch hin...
An alle in Freiheit lebenden Mitbrüder und -schwestern schöne Grüße sagen Klausis Füße
Nun, da haben sie ja schon ziemlich viel über mich ausgeplaudert, meine zwei Freiheitsfanatiker. Nun, wie gesagt, mit dem öffentlichen Barfußlaufen, vor allem in einer Umgebung, wo ich dauernd damit rechnen muss, dass mir bekannte Leute über'n Weg laufen, tu ich mir noch schwer. Deinen Marsch auf dem vielbegangenen Rotweinwanderweg kann ich nur hochachtungsvoll bewundern, Georg. Würde mich das alleine unter so vielen Nicht - Barfüßern glaub' ich nicht trauen. Ansonsten genieße ich es so oft es geht, und kann jedem nur raten, es einfach mal auszuprobieren, das Barfüßern. ...
Genau die von Dir erwähnten Tuschler sind es, die irgendwie nervig sind. Eigentlich könnte es einem ja wirklich wurstlegal sein, was "die Leute" denken und reden, aber es ist eben - zumindest für mich- nicht so leicht so zu denken. Irgendwie ist es mir verdammt peinlich, wenn ich das Gefühl habe, jemand dem ich jeden Tag begegne oder begegnen könnte, hält mich für einen "Spinner" weil ich auch mal bei nicht hochsommerlichen Temperaturen barfüßig rumlaufe. Die Idee mit dem T-Shirt finde ich übrigens prima. Wie wäre es mit der Aufschrift: Füße sind die besten Schuhe oder einfach: Schuhe? Nein Danke! oder: Schuhe??? Barfuß!!! oder: Ätsch! Meine (Schuh-) Sohle wird dicker je länger ich laufe!
Ach ja, wo ich barfüßere wolltest Du wissen: Nun, ich bin in Nordost-Baden zuhause. Ist aber regionsmäßig schon eher Unterfranken als Baden, die nächste größere Stadt ist Würzburg.
Schöne Füße Klaus (Wü)

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Klaus (Wü) bewegt sich selbstverständlich schuhlos
(Forumbeiträge seit Frühling 1999)

Hallo liebe Mitbarfüßer/innen, habe mich schon ewige Zeiten nicht mehr gemeldet und bitte um Nachsicht. Oftmals habe ich zwar reingelesen aber zum selber schreiben hat's dann nicht mehr gereicht. Ich hoffe Ihr versteht, dass ich, wenn ich fast den ganzen Arbeitstag vor dem Monitor verbracht habe, abends meine privaten Mails geschrieben habe, eher von dem Ding weg will...
Da sich seit meiner ersten Meldung im Forum inzwischen mehrere "Kläuse" hier eingefunden haben, will ich hinter meinen Namen noch einen lokalen Zusatz (Wü) hängen, was nichts anderes als das Autokennzeichen meiner Geburtsstadt (Würzburg) sein soll.
Jetzt muss ich mich aber nun wirklich mal ganz arg bei Euch hier BEDANKEN ! Wirklich, dieses Forum hat mir viel geholfen und Mut gemacht, mich beim Barfußlaufen nicht mehr "verstecken" zu wollen oder zu genieren (wegen was auch..?). Ich laufe zwar schon lange gerne barfuß, aber die hier auch schon viel besprochene "Öffentlichkeit" habe ich dabei meist gescheut. Das wurde zwar mit meinem Studium besser, wo mich in neuer fremder Umgebung keiner kannte und mir auch relativ egal war, was "die Leut" denken. Aber in meiner gewohnten Umgebung (i. e. kleines Kaff in der Nähe der o. g. Stadt) habe ich mich erst jetzt getraut. Und ich musste feststellen, dass die Reaktionen darauf entweder total ausgeblieben sind oder gar nicht so schlimm waren.
Die Leute nehmen es ziemlich gelassen und gleichgültig hin, dass ich mich schuhlos fortbewege. Wie das allerdings wäre, wenn ich bei "für solches Verhalten ungewöhnlichem Wetter" also bei 20 oder weniger Grad oder Regenwetter barfuß einkaufen ginge, weiß ich nicht, denn so weit bin ich dann doch noch nicht. Ich probiere das zwar für mich, d. h. in Wald und Flur wo mir relativ wenige Bekannte über den Weg laufen werden, aus und habe da die angenehme Erfahrung gemacht, dass ich eigentlich viel mehr "aushalte", als ich gedacht hätte. Bin im Winter sogar schon im Schnee barfuß gelaufen (allerdings nur vielleicht 2 - 300 m), habe mir aber nix geholt. Inzwischen habe ich kein Problem damit auf geschotterten Wegen längere Zeit barfuß zu laufen, ohne dass mir die Füße weh tun und auch Temperaturen unter 15 Grad empfinde ich nicht mehr als unangenehm.
An diesem Forum hier gefällt mir, dass es sich erfolgreich gegen "Angriffe" von Fetischisten wehrt, die eigentlich mit barfuß laufen gar nix am Hut haben. Viele haben sich aber wohl auch nur "verirrt" und gar nicht gelesen, worum es hier eigentlich geht. Für mich persönlich ist barfuß zu laufen weder eine "Ideologie" noch irgendwie "erotisch". Ich mache es halt, weil es ein schönes Gefühl ist, den Boden mit seinen verschiedenen Strukturen, Temperaturen, etc. zu spüren, weil es irgendwie die Verbindung zur Natur - zumindest ein Stück weit - wiederherstellt, die uns leider immer mehr verloren geht. Es freut mich auch, dass wieder einige Mädels (zurück) ins Forum gefunden haben, wo sie doch gerade - auch nach meiner Erfahrung - diejenigen sind die im "real life" am ehesten barfuß laufen.
Hierzu nur mal kurz mein Erfahrungsbericht aus Karlsruhe von vor einer Woche: Ich war in KA auf Seminar und bin danach noch durch die Fußgängerzone gelaufen (beschuht, weil in Berufskleidung = Hemd, Krawatte & Co.). Dabei sind mir drei barfüßige Mädels zu fuß und eine auf dem Rad begegnet, aber kein einziger männlicher Barfüßer.
In meiner Heimat habe ich allerdings auch schon das Gegenteil erlebt: dass nämlich ein junger Mann mit seiner Freundin spazieren ging und sie Turnschuhe anhatte und er keine. (Was mir dann auch wieder gezeigt hat, dass man offensichtlich nicht gefressen wird, wenn man ohne Schuhe durchs Ort läuft... ;-) )
Einen "Nachteil" hat das Ganze allerdings: Je öfter man barfuß läuft, desto mehr sehnt man sich danach endlich aus den blöden Schuhen rauszukommen :-). Was bei einem Beruf wie meinem (Banker) leider immer erst nach Feierabend möglich ist :-(.
Ich kann allen die hier zulesen nur raten: AUSPROBIEREN !!! (Achtung, könnte süchtig machen ;-) )....
Hallo zusammen, habe schon furchtbar lange hier nix mehr beigetragen und möchte mich hiermit wieder zurückmelden.
Erst mal freue ich mich, dass das hier ein Forum geblieben ist, bei dem es nach wie vor ums Barfußlaufen geht (und nicht um Fußfetisch) und in dem Barfüßer für Barfüßer schreiben - oder für solche, die es gerne werden möchten. Mir selber hat das Lesen hier auch unheimlich Mut gemacht, mich mehr zu trauen und mich mit meinen bloßen Füßen nicht zuhause zu verstecken - wo ich in meiner Freizeit schon immer gerne und viel barfuß gelaufen bin.
Inzwischen gehe ich - jedenfalls bei allgemein als barfußtauglich akzeptierten Temperaturen - z. B. ganz selbstverständlich schuhfrei zum Bauern Milch holen, auf den Friedhof Gräber gießen oder ins Ort und bisher hat sich niemand drüber aufgeregt oder blöde Kommentare abgelassen :-).
Wenn´s kühler ist (unter 20 Grad) gehe ich dann nur zuhause und wenn ich draußen in der freien Natur spazieren laufe barfüßig. Auf solchen Spaziergängen durch Wald und Flur habe ich schon herrliche Erlebnisse gehabt: Das Wild lässt einem oftmals viel näher heran - so jedenfalls mein Eindruck - als dies beschuht der Fall ist. Vielleicht auch, weil man viel leiser daherkommt. Wenn dann noch der Wind aus der richtigen Richtung kommt, kann man sich oft bis auf wenige Meter einem Hasen nähern, der am Wegrand Gras futtert. Bei solchen Wanderungen kann ich mich vom Stress des Tages prima entspannen und das herrliche Gefühl genießen, den Boden unter meinen Füßen mit den unterschiedlichen Oberflächen und Temperaturen zu spüren.
Wer sich auf barfüßigen Ausflügen genauso wohl fühlt, den mag vielleicht folgendes interessieren, was ich auf Seite 116 der Zeitschrift ADAC-Motorwelt 6/2000 gefunden habe (ja, auch in einer Auto-Zeitschrift sind manchmal barfuß - taugliche Artikel ;-).
Hier der Artikel in Auszügen: "Abenteuer in Sachsen - Auf Tour wie im Mittelalter Abenteuerurlaub in Deutschland - das versprechen die Organisatoren einer Planwagen-Tour durch naturbelassene Flusstäler im Sächsischen Burgen- und Heideland. Teilnehmer können den Zug der Siedler nacherleben, die sich im 12. Jahrhundert hier niederließen. Von 15.-23. Juli ziehen die Urlauber durch die Wälder. Auf bis zu 20 km langen Tagestouren erleben sie Musik, Tanz, Reiterspiele [...]"
Dabei ist noch ein Bild mit einem Planwagen und einigen mittelalterlich gekleideten Leuten. Davon sind auch einige barfuß unterwegs. Als ich das gelesen habe, hat es mich geärgert, dass ich da keinen Urlaub kriege. Aber man kann nicht alles haben ... Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust und Zeit.
Barfüßige Grüße Klaus
P. S.: Vorhin war ich im Garten und habe Unkraut gejätet - was jetzt nach dem Gewitter gestern nacht sehr gut aus der Erde zu ziehen war - auch eine Arbeit, die sich sehr gut barfüßig verrichten lässt :-)

Hallo MitbarfüßerInnen :-) was mir heute (mal wieder) aufgefallen ist: man sieht - zumindest bei uns hier - meist nur Kinder, die barfüßig draußen laufen, auf der Straße spielen (Wohngebiet).
Die Eltern - und allgemein möchte ich sagen, die meisten dem Kindesalter entwachsenen Leute - meinen fast immer, sie müssten zumindest Badelatschen zwischen sich und den Boden zwängen. Klar, immer mal wieder läuft einem bei dem herrlichen Wetter, wie wir es jetzt wieder haben, jemand Erwachsenes barfuß über den Weg (und ich sehe hier so wohl männliche als auch weibliche Mitbarfüßer, ich möchte sagen in annähernd ausgewogenen Zahlenverhältnis), aber die Kids sind deutlich in der Überzahl.
Warum tun es nicht einmal die Eltern der Kinder (die Ihre Kinder barfuß laufen lassen, und daher wohl am Barfußlaufen an sich nichts negatives sehen)?
Krassestes Beispiel heute auf dem Weg vom Badesee zum Parkplatz:
Ein fein geschotterter Weg über mehrere hundert Meter: ca. 50 Meter vor mir läuft eine Familie, der etwa 7jährige Steppke barfuß, beide Eltern mit Sandalen. Dem Tempo und der Unbeschwertheit, mit der er lief, nach zu urteilen, muss der Kleine Barfußlaufen gewöhnt sein. Warum aber trugen die Eltern Sandalen? Der Weg war wirklich angenehm zu laufen für jemand, der es gewohnt ist.
Ich denke, es hat viel mit Faktoren wie "sich nicht trauen" und "gegen [scheinbar vorhandene] gesellschaftliche Konventionen verstoßen" zu tun. Kinder scheren sich um so was (noch) nicht, aber Erwachsene scheinen wohl oft zu meinen, sich danach richten zu müssen.
Möglichst wenig auffallen, ja nicht zum Gerede "der Leute" werden - das ist scheinbar oft die Devise.
Gut, immer und überall kann man seine Vorliebe fürs Barfüßern wohl nicht ausleben, ich kann z. B. auch nicht barfüßig mit Anzug und Krawatte in der Bank rumlaufen, das passt einfach nicht, aber in der Freizeit sehe ich (inzwischen) keinen Grund mehr, mich irgendwie zu verstecken (vor was denn auch?!).
Dumme Sprüche (die mir bisher nur sehr selten unterkamen) und gut gemeinte aber absolut überflüssige Kommentare a la "tret bloß nirgends rein" oder "pass auf, dass Du Dich nicht verletzt" kann man ja entweder einfach überhören oder mit einem freundlichen "Jaja, ich pass schon auf" erledigen. Was "die Leut´" denken mögen, ist zunächst mal deren Problem und nicht das des Barfüßers/der Barfüßerin.
Deswegen mein "Aufruf": Leute, wenn Ihr gerne barfuß lauft, dann tut es! Versteckt Euch nicht hinter "Mutkillern" wie "Ich traue mich nicht" oder "was die anderen wohl denken/sagen werden" :-).
Ich kann bisher nur sagen, was ich selber erfahren habe, und das lässt sich so kurzfassen: Es interessiert die Mitmenschen viel weniger, wie bzw. mit was (oder was nicht) ich an den Füßen rumlaufe, als ich früher befürchtet hatte :-)
Mit barfüßigen Grüßen Klaus(Wü)

Hallo Klaus (Wü), ich kann Deine Erfahrungen nur bestätigen.
Ich laufe erst wieder, nach dem ich das Forum gefunden habe, in der Öffentlichkeit barfuß. Ich hatte große Bedenken, die sich aber in keinster Weise bestätigt haben. Mittlerweile laufe ich bei jeder, sich bietenden, Gelegenheit barfuß und habe noch nie eine negative Resonanz erfahren. Deshalb: Jeder der es mag kann und soll Barfußlaufen. Deine genannten Sperren existieren nur im Kopf. Viele Grüße Klaus_sg

Hallo MitbarfüßerInnen,
ich war am Freitag und gestern einen Kumpel und seine Freundin in Durmersheim besuchen. Wir waren am Samstag den ganzen Tag in Karlsruhe und auf dem Fest.
Es war superklasse. Das Wetter war super barfüßig ;-). In Karlsruhe habe ich allerdings nur einen einzigen Barfüßer gesehen. Um ca. 12 Uhr in der Fußgängerzone (ich saß in der S-Bahn). Ansonsten war ich der einzige. Wir sind bis ca. 15 Uhr rumgebummelt und dann in die Günther-Klotz-Anlage. Dort war das Bild ein ganz anderes, als in der Stadt: Viiiieeele Barfüße waren dort unterwegs. Und siehe da: selbst meine Begleiter - die mich sonst eher mit einem Kopfschütteln und den üblichen Argumenten (Scherben, zu kalt, usw). bedenken - ließen sich "anstecken". Plötzlich waren die (durchaus vorhandenen) Splitterchen von Flaschen, der staubige Boden (auch der beste Rasen gibt mal nach...) und die Steinchen kein Thema mehr und wir sind gemeinsam gebarfußt :-).
Als es dann aber abends nicht mehr so heiß war, dass man sich die Füße hätte auf dem Asphalt verbrennen können und es auch noch dunkel wurde, war ich in meiner kleinen Gruppe wieder alleine und auch sonst wurden die bloßen Füße immer rarer. Irgendwie komisch. Ausgerechnet als die Wiesen am vollsten waren (abends bei den Stranglers), mussten die Leute, die mittags noch munter bloßfüßig rumgehüpft sind, wieder mit klobigen Schuhen durch die sitzende und stehende Menge quälen (aua, meine Finger!!).
Es war alles in allem ein super Wochenende und ich habe bis jetzt noch immer keine Schuhe angehabt (morgen wieder, in der Bank...).
Schöne Grüße - jetzt wieder aus Unterfranken
Klaus(Wü)

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