Lupu lebt barfuß in Groß- und Kleinstadt
(Forumbeiträge im Sommer 1999)

Barfußlaufen in der Stadt, in meinem Fall Berlin, ist wirklich nicht unbedingt der totale Freudenquell ? allerdings immer noch eine kleine Freude, relativ gesehen zum ständig beschuhten Umherlaufen im Großstadtdschungel (vor allem bei diesem Wetter).
In den letzten Wochen war ich relativ selten barfuß in der Stadt, aber immerhin doch so einige Male. Dabei wurden meine Sohlen doch so manches Mal hart auf die Probe gestellt, da der Asphalt an einigen Stellen ziemlich aufgeheizt war (z.B. vor der Sparkasse, wo man erst die Karte zum Türöffnen reinschieben muss und bereits etliche Leute hinter einem warten - da kann man ja nicht quietschend umherspringen, sondern muss eben einen auf "cool" machen während es unter den Sohlen bereits qualmt...).
Oder der Asphalt tat sein übriges und bescherte mir (z. B. gestern nach einem "Mega - Trip" durch die Stadt) Druckstellen und Blasen und ziemlich verkrampfte Füße. Da muss man schon etwas hartgesottener sein und einfach weiterlaufen, wenn's mal wehtut (dieses Rezept hat bei mir bisher immer gewirkt und Blasen bringen mich daher auch nicht mehr aus der Ruhe).
Das was mir aber am meisten auf die Nerven geht beim Barfußlaufen in der Stadt, sind die dämlichen Blicke, die man ständig auf sich zieht. Leider Gottes bin ich nicht so einer, der sich um die Reaktionen anderer einen Dreck schert und einfach so "sein Ding" macht (die Hemmschwelle ist bei mir doch noch recht groß und so ist es jedes Mal wieder ein Angang, barfuß loszuziehen.
Die Hemmschwelle ist allerdings an verschiedenen Tagen unterschiedlich hoch, keine Ahnung warum. Manchmal gehe ich einfach so los ohne groß Probleme damit zu haben und manchmal zermartere ich mir den Kopf, ob ich jetzt barfuß gehen soll oder nicht. Wenn ich's dann nicht mache, bin ich jedes Mal ziemlich unglücklich und frustriert.
Auf der anderen Seite ist es manchmal ganz schön nervig, ständig so 'ne Art "Clown" für die Leute zu spielen. Da kommt man sich auf die Dauer doch ziemlich blöd und nicht mehr ernst genommen vor ... In Berlin ist es wirklich überhaupt nicht üblich, auch nur drei Schritte barfuß außer Haus zu machen. Auch wenn es mir die Süddeutschen ja oft nicht glauben wollen, aber hier sieht man wirklich fast nie jemanden barfuß auf der Straße (in diesem Sommer habe ich zweimal Frauen barfuß auf dem Rad gesehen, einmal vier kleine barfüßige Mädchen und insgesamt vier männliche Wesen) - wenngleich auch in diesem Jahr schon mehr als im vorigen. Die Leute sind wahrscheinlich einfach abgeneigt, auf schmutzigen und scherbenüberhäuften Straßen barfuß zu gehen (ohne zu wissen, dass es gar nicht sooo schlimm ist, verglichen mit der ständigen Schuh - Quälerei).
Zudem ist Berlin so groß, dass man einfach nicht "ans Ende" kommt und ständig nur durch den Großstadtdschungel kurvt. Hier geht's einfach hektischer zu als in Kleinstädten ... und eben in eine solche Kleinstadt (gerade erst Stadt geworden) im Norden von Berlin ziehe ich jetzt bald um!
Das freut meine Füße und meine Lunge sowie die meiner Lebensgefährtin und des bald erwarteten Nachwuchses. In diesem Ort scheint "die Welt noch in Ordnung", da es sich um eine als Gartenstadt für die gestressten Berliner entstandene Gemeinde handelt, die den zu DDR - Zeiten nicht angetasteten Charme der 20-er und 30-er Jahre versprüht. Als Wessi vom Lande bin ich zutiefst beeindruckt von dieser Gegend und ihren landschaftlichen wie baulichen Reizen. Wo bei uns im tiefen Westen ja spätestens in den Siebzigern selbst 80% der Wirtschaftswege asphaltiert wurden, sind hier Straßen zum großen Teil noch unbefestigt! Und das ist bekanntlich eine Wonne für bare Füße, was ich denn ebenso ausgekostet habe wie die herrlichen Waldwege.
Das ist schon was tolles, auf einer "Staubstraße" barfuß durch die Lande zu wandern, hinter sich weite Kornfelder, vor sich den Wald mit den typischen märkischen Sandböden und die verwunschenen Häuser und Grundstücke sowie neben sich einen spazierenden Storch! Habe es echt genossen (denn wer, wie ich, vom Niederrhein kommt - einer in den letzten Jahrzehnten systematisch ruinierten, ehedem sehr schönen Landschaft - der saugt solche Erlebnisse doppelt intensiv auf).
Aber zurück zum Thema: hier sind zwar alle Bedingungen fürs Barfußlaufen optimal - es macht aber trotzdem niemand. Jedenfalls war ich in der ganzen Renovierungszeit, die ich dort die letzten Wochen verbracht habe - der einzige (abgesehen von einem barfüßigen Dreizehnjährigen im Supermarkt).
Aber immerhin habe ich es geschafft, mit meinem Vorbild so abzufärben, dass der Nachbarsjunge (etwa 9) sich ermutigt fühlte und nun schon das zweite Wochenende hintereinander barfuß in der Umgebung herumhüpft (und auf der Straße im "Staub" spielt, was für eine tolle Sache!). Ehrlich gesagt bin ich mir aber noch unsicher, wie denn das so werden wird in so einem Ort, wo fast jeder fast jeden kennt und so. Ob da der Mut mich irgendwann verlässt, barfuß zu laufen?
Die Blicke hier sind jedenfalls ebenso kritisch wie in Berlin. Muss halt doch ein Nord - Süd - Gefälle sein...
Bis bald, Lupu

Hi Lupu! In Bonn begegnet mir nun auch so gut wie nie jemand anders auf bloßen Füßen. Trotzdem habe ich nicht den Eindruck, dass ich auffalle, selbst wenn ich bewusst auf die Leute achte, fallen mir schätzungsweise 2 Leute pro Stunde auf, die meine bloßen Füße überhaupt zu registrieren scheinen. Bei denen wüsste ich allerdings gern, was die wohl denken. Besonders amüsiert habe ich mich über zwei Geschäftsleute im feinen Zwirn, die am Maritim - Hotel in die U- Bahn stiegen, ihre Koffer direkt neben meine bloßen Füße stellten (Ich saß halt ganz hinten, wo dafür Platz ist) ohne dabei irgendeine Reaktion zu zeigen...
Die Probleme mit dem heißen Asphalt hab ich hier natürlich auch, auch wenn meine Fußsohlen inzwischen recht robust geworden sind... Schnaxel

[hier alle Bedingungen fürs Barfußlaufen optimal - macht aber niemand ... immerhin geschafft, mit Vorbild so abzufärben, dass Nachbarsjunge (etwa 9) nun schon das zweite Wochenende barfuß herumhüpft]
So viel, wie Du vielleicht denkst, wird im Süden auch nicht barfuß gelaufen, aber gerade Leute (besonders Kinder) aus meinem Bekanntenkreis sehe ich inzwischen überproportional oft barfuß! Seit etwa einem Jahr gehe ich in die Vorlage und spreche immer wieder den gesundheitlichen Effekt, aber auch den Spaß am Barfußlaufen an. Sogar dem Bürgermeister bin ich (wie schon berichtet) barfuß begegnet und habe ihm bei dem von ihm begonnenen kurzen Gespräch eines meiner Werbefaltblätter in die Hand gedrückt.
Ansonsten werbe ich unaufdringlich, eher defensiv; deshalb hält mich auch niemand für verrückt. Und jeder weiß ja schon seit langem, dass Barfußlaufen gesund ist.
[bin mir noch unsicher, wie das werden wird in einem Ort, wo fast jeder fast jeden kennt ... Blicke sind ebenso kritisch wie in Berlin. Muss halt doch ein Nord - Süd - Gefälle sein...]
Kritische Blicke gibt es schon auch in Süddeutschland, aber es ist falsch anzunehmen, dass sich diese immer nur auf die Füße beziehen. Ihr seid neu in der Gegend, und da wird man auch mit Schuhen beäugt. Warte doch mal, bis Dich jemand anspricht, und erzähle ihm dann, wie gesund Barfußlaufen ist und wie gut es Dir tut. Und dass man sich auf dem Internet ganz toll darüber informieren kann. Den Rat, vorsichtig in die Offensive zu gehen, gebe ich, weil ich (in Süddeutschland) gut damit fahre -- bzw. barfüßere. Serfuß, Lorenz

Hallo Lupu! Klar, die Vorurteile der anderen gegenüber dem Barfußlaufen kosten ständig Kraft.
Wenn man sich nicht gut fühlt, kann dieser Aderlass so groß sein, dass es mehr Kraft kosten würde, barfuß zu gehen, als sich anzupassen. Bei mir war es viele, viele Jahre der Fall, und wenn, eben nur auf den möglichst heimlichen Dämmerungsspaziergängen.
Nur: Zufrieden ist man dann auch nicht, und wenn das Bedürfnis nach dem Barfußlaufen sehr stark ist (wie bei mir) und die Zeit für Spaziergänge viel zu knapp, dann fühlt man sich einfach schlecht!
Nach meiner Erfahrung hilft letztenendes nur noch die Entscheidung für sich selbst. Auch wenn man nur zu gern beides hätte, das Barfußlaufen UND das Vermeiden des Auffallens und damit des ständigen "Sofort - Bewertet - Werdens auf äußerst schmaler und meist falscher Datenbasis" – man bekommt es vom Schicksal einfach nicht "geschenkt". Es bleibt nichts anderes übrig, als... – aber dies steht ja alles schon im "Best Of".
Ich glaube, dass wir eben doch nicht die "Clowns" sind: Wie Miguela schrieb, überträgt sich die eigene Einstellung zu den eigenen Füßen in etwa auf die anderen, und was Kai schreibt, weist ja auch in diese Richtung.
Ich gehe noch etwas weiter als Kai und behaupte, dass dies zu einem deutlichen Anteil auch in der Stadt gilt, und Du schreibst ja selbst vom guten Beispiel als bester Werbung. Am allerbesten ist das Beispiel m.E., wenn der Anteil der bewusst ausgestrahlten Werbung eher klein und der der unbewusst ausgestrahlten "ganzheitlichen Person" (eben mit unbeschuhten Füßen einfach dazu gehörend) möglichst groß ist. Doch dies ist gar nicht so einfach zu erreichen... Ebenso auch, nicht irgendwie (und wenn auch nur in einer kleinen Ecke versteckt) wütend und empört über die "empfindungslosen, abgestumpften, blöden Anderen" zu sein, die – überspitzt ausgedrückt - "die sich in ihrer Ahnungslosigkeit erdreisten, über mich zu urteilen".
Auf jeden Fall freut es mich sehr zu hören, dass Du seit drei Tagen sogar permanent barfuß bist. Bei mir sind alle ein bis zwei Tage kurze beschuhte Strecken dazwischen (im Nebenjob z. B. sind Schuhe leider Pflicht). In der Fortbildung klappt es inzwischen jedoch Gott sei Dank ganz ohne diese Zumutung.
Vor kurzem bin ich sogar (mit Schuhen in der Tasche, für alle Fälle) zum Helfen beim Renovieren "angetreten". Es hat prima geklappt; die Sinnesvielfalt auf den vielen Untergründen ist sogar besonders schön. Die weißen Kleckse an den Sohlen laufen sich draußen schnell wieder ab, die im Längsgewölbe sind nach ein- bis zweimal Duschen verschwunden. Da man sich ja viel vorsichtiger bewegt als beschuht, tut man sich nach dieser Erfahrung auch hier nichts. Viele Grüße aus dem Rheinland MarkusII

Hi Markus, schön, dass nicht alle immer so zweiflerisch sind wie ich (obschon ich mich dann ja irgendwie doch meistens überwinde)!
Zwar glaube ich, hier - leider - eine große Gruppe zu vertreten (insbesondere wahrscheinlich aus dem Kreise der passiven Mitleser/innen). Aber ohne so einfach mitreißende und damit auch überzeugende Leute wie bspw. Dich, Lorenz, Georg, Kai, Miguela und alle anderen (es soll sich jetzt nur niemand vergessen fühlen!) wären mir und vielen anderen sicherlich schon häufig die Zweifel zu heimlichen Schuhanziehern geworden.
Das barfüßige Renovieren haben ich ja auch gerade hinter mir - und nicht das erste Mal. Das klappt wirklich wunderbar und ist m.E. viel praktischer als mit irgendwelchen Schuhen (die danach sowieso versaut sind). Auch auf Leitern kann ich mit der entsprechenden Technik bestens 'rumturnen.
In diesem Sinne, bli-ef ens ruhisch doarbee, möt die näcke fööt erömteloape :-) tschökes vun dinne halve hollänger,* Lupu *
mein Niederrheinisch is' noch voll da; Grüße aus der Hauptstadt ins Rheinland.

"Inzwischen haben sich unser ganzes Umfeld daran gewöhnt, dass wir immer barfuß sind, und es ist wirklich eine Erleichterung, nicht mehr rot anlaufen zu müssen, wenn ein Nachbar uns in der Stadt barfuß sieht. Deshalb unser Aufruf: Traut Euch, lauft soviel wie möglich barfuß, dann wird das ganze zu einer Selbstverständlichkeit!" (Albert und Ina)
Klingt doch gut - oder ? Bei allen eigenen Vorbehalten gegenüber klugscheißerischen Vorschlägen anderer: in Deinem Umzug steckt auch die große Chance, von Anfang an klare Verhältnisse zu schaffen (es klang ja auch bei anderen schon an): Du läufst eben barfuß, integrierst Dich barfuß in Deine neue Umgebung (auf die Kontakte zu Deppen, die ihr Menschenbild ausschließlich aus ihrem Urteil über Fußbekleidungen konstruieren, wirst Du mühelos verzichten können) und bist in Zukunft die Sorgen los, was denn passieren wird, wenn die oder der Dir barfuß begegnet - die oder der wundern sich dann nämlich nur noch, wenn sie Dich in Schuhen erwischen !
Mutige Füße in neuer Umgebung wünscht Dir Georg

So, nun ist es nach dieser ewig langen Renovierungs- und Umzugszeit mal wieder soweit, dass ich auch ein paar Barfußerfahrungen hier loswerden kann. Wie sich einige noch erinnern, bin ich ja Ende Juli von Berlin in den Grüngürtel um die Stadt gezogen, in eine wunderschöne "Gartenstadt" direkt hinter der Stadtgrenze, die noch "ostig" und "unperfekt" genug ist, um mir zu gefallen. Am schönsten ist es, dass die Häuser wenigstens Grundstücke rundherum haben (und nicht wie in diesen Neubaugebieten mit ihren 2 - Meter - Streifen) und dass wirklich jede Straße eine Allee ist - etwa 70% davon Kopfsteinpflaster, 10% Asphalt und 20% unbefestigt.
Georg hatte mir richtigerweise in diesem Forum vor dem Umzug empfohlen, hier am neuen Wohnort gleich barfuß zu starten . Aber ehrlich gesagt, ist das leider gründlich schiefgegangen. Denn leider musste ich ziemlich oft wieder nach Berlin 'rein, ins Büro. Und leider liegt dies in der Friedrichstraße, mitten im nobelsten Zentrum des neuen Berlins. Da blieb mir nur noch die Fahrt mit der S- Bahn bzw. der Weg dorthin. Und das war mir dann zu aufwendig, ständig das Outfit zu wechseln.
Hier im Ort hatte ich wenig Gelegenheit, umherzuwandeln. Einige Male habe ich es auch barfuß gewagt. Meist aber bin ich im und um's Haus barfuß gegangen - und das ziemlich konsequent. Das empfiehlt sich hier auch wirklich, denn der Boden ist hier fast überall noch natürlich, sprich unbefestigt. Immerhin ist meine Barfüßigkeit nach ersten erstaunten Blicken und Nachfragen (ist das nicht zu kalt, zu gefährlich etc.) schon bald von den Nachbarn akzeptiert worden. Und der kleine Nachbarsjunge (etwa 9 Jahre) hat es mir ziemlich konsequent nachgetan und lief so ziemlich immer barfuß hier herum, auch wenn es ihm seine Spielkameraden nicht nachtaten. Auch der 11jährige Nachzügler - Bruder meiner Freundin, der auch hier um die Ecke wohnt, war trotz größter Skepsis seiner "umsichtigen" Eltern immer öfter unbeschuht zu erblicken! Das hat mir nochmals gezeigt, wie sehr es auf's Vorbild ankommt, wie sehr es einer Widerlegung der gängigen Vorurteile bedarf.
Leider ging der Sommer hier nach der Sonnenfinsternis plötzlich zu Ende und seitdem hat es hier keinen wirklich warmen Tag mehr gegeben. Im Gegenteil, es ist so zugig und kalt, dass selbst ich mir 'ne Erkältung geholt habe und mich arg beschränken muss. Das war bisher ein kurzer Sommer, muss ich (für mich) feststellen...
Immerhin habe ich es geschafft, einige lange und interessante Runden barfuß durch die angrenzenden Wälder zu unternehmen. Die sind hier meist sehr sandig (Märkischer Sand halt) und da sinkt man manchmal ganz schön tief ein. Und barfuß gejoggt bin ich nun endlich auch. Der Boden auf meiner Jogging - Route ist zwar eher unangenehm (da mit lauter kleinen Steinchen übersät), aber meine Füße haben das überraschenderweise ohne jede Blessur sehr gut gemanagt (ganz im Gegensatz zu früheren Erfahrungen dieser Art). Alles in allem also ein sehr widersprüchlicher Sommer - aber immerhin haben meine Füße doch so einige freie Stunden (und manchmal gar viele Tage hintereinander) verleben können.
Und noch bleibt ja die Hoffnung, dass der (Spät-)Sommer hier einkehrt und mir noch einige barfüßige Tage beschert! ... Tja, da habe ich gestern noch das lange Zeit miese Wetter verteufelt - und schon heute frohlocken wieder die Sonnenstrahlen (wenngleich auch etwas durchwachsen, das Ganze)! Und meine Füße brauchen zum Glück no protection mehr!
Wie sich die Sonnenstrahlen gleich auswirken: der Nachbarsjunge kam gleich auch schon wieder mit den dicken Turnschuhen in der Hand anspaziert und der kleine Bruder meiner Freundin hielt heute Morgen irjendwie ooch nüscht von Schuhn. Schön, wenn man das hier so beobachten kann - nur leider muss ich grad Büroarbeit verrichten und die Füße unterm Schreibtisch deponieren. Aber kommt Zeit, kommt Tat ... Büroarbeit barfuß ist ja wirklich noch ziemlich komfortabel zu nennen. Aber das ist natürlich nicht immer so bei mir, denn eigentlich habe ich ja gerade frei und mache "privaten Bürokram" - das verglichen mit einem Spaziergang im schönen Wetter ist natürlich immer noch schlechter...
Nun gut, abends habe ich dann doch noch eine ausgedehnte Barfußwanderung durch den Wald veranstaltet (wo ich ständig bis zu den Knöcheln im Sandboden eingesunken bin, wie am Strand).
Liebe Grüße, Lupu

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