Schulsport wieder ohne - Einzelfall oder Sinneswandel ?
(Forumbeiträge seit Sommer 1999)

In meiner Schulzeit in den Achtzigern war barfuß beim Sport überhaupt nicht angesagt. Wer seine Schuhe vergessen hatte, machte einfach nicht mit.
Gestern kam nun im HR ein Bericht über Sicherheitsmängel in Schulturnhallen. Von den 7 Schülern, die da zufällig ins Bild kamen, waren 6 barfuß.
Ist das ein Einzelfall oder ein Sinneswandel? Rudi

Könnte an der jahreszeit liegen. Es ist ja auch widersinnig, den ganzen tag sandalen zu tragen und dann für eher schweißtreibende aktivitäten dicke sportschuhe anzuziehen .... (nun bin ich aber schon das ganze leben sandalenträger bzw. barfußgeher im sommer und kann die leute nicht verstehen, die ganzjährig geschlossene schuhe tragen .....) Unci

Ganz oder gar nicht ... hieß und heißt komischerweise bei mir noch immer die Devise. Will sagen, dass ich schon von Kindesbeinen an ein "Sandalenhasser" war (und da ich mich nie so recht getraut habe, auch fast nie barfuß unterwegs war). Und auch heute ist es noch so, dass ich entweder ganz be(halb-)schuht oder eben barfuß gehen - Sandalen trage ich nur als "Alibi-Sandalen" mit mir herum, falls mal eine absolut barfußfeindliche Situation auftaucht ... Im Schulsport, so weit ich mich erinnere, gab es bei uns keine Barfüßer/innen, wirklich nur ganz selten. Und zwar dann, wenn Leute die Sportschuhe vergessen hatten (!) - die mussten dann barfuß mitmachen. Ist mir selbst auch schon passiert, aber das war dann keinesfalls anregend, sondern eher ein Anlass zum "Schämen". Strange, right?
Euer jetzt "märkischer Wolf" Lupu

So kenn ich das auch, entweder barfuß mitmachen oder nicht, dann gibt's einen Strich und für drei Strich eine Verweis. Das war aber das kleinere Übel. Barfuß in die Halle war mega - peinlich.
Es kam einmal in 9 Jahren vor, dass das einer gemacht hat, da er schon 2 Striche hatte. Die anderen haben sich dann einen Spaß draus gemacht, ihm auf die Zehen zu steigen. Wirklich eine sehr eigenartige Zeit damals. Rudi

Da kann ich mich doch mal wieder zu was melden. Ihr schreibt da mit mehreren Erfahrungen von der barfußfeindlichen Schulzeit in den 80er Jahren. Das aber ist genau auch meine Gymnasialzeit und barfüßiges Sporttreiben war da gar nicht so unüblich.
Ich war seit etwa 78/79 immer barfuß beim Sport und wahrlich nicht allein. Ich damals ja sogar oft ganz barfuß in der Schule und das war echt herrlich so.
An so etwas wie eine Verweisregelung kann ich mich nicht erinnern. - Warum auch. Wer sonst mit Turnschuhen dabei war und sie mal vergessen hatte, machte eben barfuß mit und peinliches war da nie bei. Eine Freundin in Namibia (Deutsche), die Mig und ich vor kurzem besucht haben, hat in ihrer früheren Schulzeit auch barfuß wie die meisten dort Schulsport gemacht. - Und das war absolut üblich, auch wenn ansonsten eine recht strenge Schul- und Sportuniformregelung bestand. Die Nutzung von Sportschuhen stand jedem frei.
Wo in Deutschland habt ihr denn Eure Schulzeit erlebt?
Kommt mir total fremdartig vor. Grüße Silvia

Hallo Silvia, Rudi ..., ich glaube, dass man die Situation vor knapp zwanzig Jahren ebenso wenig über einen Kamm scheren kann wie heute. Den "brisant" - Bericht über (un-)sichere Turnhallen habe ich ganz zufällig auch gesehen, und natürlich sind mir die barfuß sporttreibenden (Grundschul-) Kinder aufgefallen. Aber ich habe keine regionale Zuordnung des Berichts mitbekommen ... Denn es gibt - wie ich gelegentlich eher zufällig registrierte - erhebliche regionale Unterschiede diesbezüglich - das Bild zeigt mehrere auf einem Sportplatz barfuß laufende Teilnehmerinnen an einem Wettbewerb der Bayrischen Turnerjugend - Kölner Mädchen hätten dabei "100 Pro" Schuhe an ...
Aber den Überzeugungen und Verhaltensweisen der Sportleherer(innen) und ihren eigenen (!!) diesbezüglichen Erfahrungen als junge Menschen kommt ebenso eine Bedeutung zu wie der Ausrichtung des Sportunterrichts : je mehr der auf Leistung getrimmt ist (statt auf Bewegungserfahrung), desto wichtiger erscheinen die Schuhe. Auch die vorzugsweise gepflegten Sportarten sind von Belang - und da mag z. B. ein markanter Unterschied zu "gestern" vorliegen, als Turnen und Gymnastik (besonders auch bei den Mädchen) den Stellenwert hatten, der heute Basket-, Volley- und ...-ball zukommt.
Garniert wird das dann noch mit der schon bei den Jüngsten einsetzenden Überbehütung der Eltern - Turnhallen sind bekanntlich dreckig und fußkalt, Zehen verletzungsgefährdet, Fußsohlen empfindlich usw. usf. - wogegen Schuhe selbstverständlich der beste Schutz sind. Und die Gemeinden, die sich vor Schadenersatzforderungen vor Hygienemängel, unsicheren Hallenböden etc. schützen wollen, schreiben die Schuhpflicht dann sicherheitshalber noch in ihre Sportstättensatzung - fertig ist die barfußfeindliche Mixtur.
Als Sahnehäubchen oben drauf dann noch die Werbung für Sportschuhmarken, die man schon als Kind tragen muss, um "in" zu sein (das haben "gestern" auch viele Eltern nicht mitgemacht, sei es aus finanziellen Gründen oder weil sie aus eigener Erfahrung in Kriegs- oder Nachkriegszeit wussten, dass man die wirklich nicht braucht).
Da braucht es dann eine einigermaßen barfußfreundliche Stimmung im Umfeld - wie man sie wohl in Bayern antrifft -, vom Nutzen des Barfußsports für die Körperschulung überzeugte Sportlehrer und Übungsleiter - oder eben ein paar pro - barfuß - eingestellte Meinungsführer unter den Teilnehmern. Und die trifft man dann eher zufällig über den deutschsprachigen Raum verteilt an - während in Südafrika (und offenbar auch in Namibia) ...
[Freundin in Namibia (Deutsche) hat in Schulzeit auch barfuß Schulsport gemacht ... war üblich, auch wenn ansonsten strenge Schul- und Sportuniformregelung bestand ... Nutzung von Sportschuhen stand jedem frei] ...  Barfußsport - zumindest bei den jüngeren Schülern - recht selbstverständlich ist - wie man bei "Parents for barefooted children" nachlesen kann - da gibt es auch einige Bilder von Kinder - Rugby - Turnieren, bei denen alle Teilnehmer barfuß spielen.
Sportliche Füße wünscht Georg
PS : Als Beispiel dafür, dass die oben angesprochene "Hygiene" - Taktik der Gemeinden (Körperteile verhüllen) nicht zwingend aufgehen muss, fiel mir die vor Jahren einmal eingeführte Badekappenpflicht in den Schwimmbädern ein. Das haben viele Benutzer nicht mitmachen wollen und sind nicht mehr in die betreffenden Bäder gegangen, was nach nicht allzu langer Zeit zur Rücknahme der Vorschrift führte - allerdings ging es da - anders als bei den Turnhallen - nicht zuletzt um ausbleibende Eintrittsgelder und noch größere Defizite!

Hallo Georg, ich glaub du triffst den Nagel auf den Kopf. Wirklich neu, aber interessant, ist für mich nur die Sache mit dem regionalen Unterschied. Das Bild hätte so ähnlich auch bei uns vor 20 Jahren entstehen können (im Ruhrpott), obwohl für draußen auch mehr und mehr Turnschuhe angesagt waren (aber wie man sieht geht's auch ohne).
Wie bei Silvia war bei uns barfuß völlig normal, nicht so aber bei den Jungs. Die hatten wohl eher das gleiche Problem wie Rudi ("megapeinlich"). Einige Schulfreunde haben mir das auch so ähnlich geschildert, wobei ich schon das Gefühl hatte, dass der ein oder andere etwas neidisch auf unsere (Fuß-) Freiheit war. Tina

Also als ich so in der 5ten bis 9ten Klasse war das in den Jahren 1966 - 1970. Und ich kann Dir sagen, dass ich eigentlich nur grade, wenn wir Fußball gespielt haben, Turnschuhe getragen habe. Ansonsten waren ich und auch einige andere Jungs immer barfuß beim Sportunterricht, auch beim Hundertmeter- oder Kilometer- lauf.
Ich konnte barfuß viel besser rennen und auch das Klettern an Seil und Stangen ging barfuß viel besser, jedenfalls habe ich immer alle geschlagen, die Turnschuhe dabei getragen habe :-))).
Da seht ihr, dass man auch schon anno dazumal problemlos Sport baren Fußes machen konnte.
Auf weiterhin schuhlose Zeiten grüßt alle Fritz

Hi Fritz und andere Barfußsportler, ich habe in den 60er Jahren in Würzburg die gleiche gute Erfahrung gemacht, und zwar bis zum Abitur. Es war anno dazumals wahrscheinlich viel leichter, da Eltern und Lehrer noch nicht so sehr von weltfremden Ängsten geplagt waren. Auch war die Webung der Sportartikel - Marken noch nicht so aggressiv und die junge Generation hatte einen stärkeren Hang zur Unangepasstheit als heute.
Aber das Pendel kann schnell wieder in diese Richtung ausschlagen -- wir tun da schon Pionierarbeit ...
Serfuß, Lorenz

Barfuß in die Halle war megapeinlich. Es kam einmal in 9 Jahren vor, dass das einer gemacht hat, da er schon 2 Striche hatte. Die anderen haben sich dann einen Spaß draus gemacht, ihm auf die Zehen zu steigen.
Wirklich eine sehr eigenartige Zeit damals. Ich kann diese Erfahrungen nur bestätigen.
Wenn jemand seine Schuhe vergessen hatte, dann musste dieser barfuß teilnehmen und ein paar Runden um die Sporthalle laufen. Dies sollte eine kleine Strafe für das Vergessen sein. Wer schmutzige Schuhe hatte oder unangenehm im Unterricht aufgefallen war, für den galt dasselbe.
Ich hatte nur einmal das Vergnügen barfuß teilnehmen zu müssen, denn obwohl es gut für die Füße ist, wird man von seinen "Freunden" mit großer Freude an den schuhlosen Zustand erinnert. Christian

Das Sein prägt das Bewusstsein ... wusste schon der alte Marx. Und da das "Sein" für viele von uns (zumindest Jungs) so war, wie Rudi, Christian und ich es beschrieben haben (sicher nicht nur auf Sportunterricht bezogen), war auch das "Bewusstsein" alles andere als von einem "natürlichen und unverkrampften Umgang" mit dem Barfußlaufen geprägt.
Aus den durchaus unterschiedlichen Beiträgen schließe ich (so, wie ich's mir schon vorher dachte), dass es bezüglich des Barfußlaufens und seiner Akzeptanz außerordentlich viele unterschiedliche Realitäten gibt. Und das abhängig von so vielen ebenso unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Herkunftsregion, familiärer Hintergrund und und und...
Ganz sicher stimmen aber auch die beschriebenen allgemeineren "Trends" wie z.B. die verstärkte Indoktrination durch die Schuh- und Sportartikelhersteller sowie die allgemeine Tendenz zu künstlich geprägten Umgebungen (weg von der natürlichen Erfahrungswelt früherer Zeiten). Und auch die von mir so geliebte These des "Süd-Nord-Gefälles" in punkto (zumindest aktiver) Barfußakzeptanz.
Meine Beobachtung ist: je "preußischer" die Umgebung, desto geringer der Anteil Barfüßer/innen.
Und das, obschon das Verhältnis in punkto gesellschaftlicher Fortschrittlichkeit (was ich in vielen Bereichen ehrlich gesagt auch für wichtiger halte als Barfußakzeptanz) justament andersherum gelagert ist. Wieder mal strange.
Zumindest - und das zum tröstenden und ermutigenden Abschluss - wusste auch der alte Marx schon, dass ein verändertes Bewusstsein wiederum auch das "Sein" beeinflusst... Und das tun wir ja hier in gewisser Weise... In diesem Sinne trotzdem fröhliches Barfüßern überall, euer Lupu

Hi Silvia! Ich komme aus dem Raum Hamburg, also schon recht nördlich. Ab so etwa 1986 habe ich die Realschule besucht, und soweit ich zurückdenken kann, was barfüßiger Schulsport absolut unüblich.
In der Halle ist niemand barfuß gelaufen, und wenn jemand die Schuhe vergessen hatte, gab es einen Eintrag ins Klassenbuch, aber dass war den Leuten immer noch lieber, als barfuß teilnehmen zu müssen. Ich erinnere mich heute noch an einen Schüler, der den 100m-Lauf draußen barfuß absolvierte, um seine Geschwindigkeit zu steigern. Ich erinnere mich deshalb, weil das alle ziemlich peinlich fanden und darüber gelästert wurde.
Wir haben einmal eine Paddeltour gemacht, wobei das Kanu von einem Freund und meiner Wenigkeit gekentert ist. Die Rest des Tages, auch außerhalb des Bootes, mussten wir dann barfuß verbringen, was uns ziemlich viel Spott und Geläster einbrachte.
Die heutige Lage kann ich nur schwer beurteilen, aber sicher ist, dass barfüßige Kinder hier sehr selten anzutreffen sind. Kommt immer mal wieder vor, ist aber doch selten. Immerhin scheinen Sandalen wieder etwas mehr Akzeptanz zu finden, denn auch die waren zu meiner Realschulzeit derart verpönt, dass ich sie bis zum heutigen Tag nicht tragen mag.
Wer sich nicht blamieren wollte, trug Sportschuhe, natürlich nicht irgendwelche (auch das Tragen preiswerter Schuhe war schändlich), sondern ausschließlich Marken, die ins Geld gingen. Irgendwie wusste immer jeder, wie teuer jedes einzelne Schuhmodell war. Es war ein regelrechter Markenhype, für natürliches wie barfuß war kein Platz, zumindest nicht hier im konservativen steifen Norden =)
cya Markus

Also ich weiß nicht, ob das damit was zu tun hat, aber es waren in meiner Schulzeit fast ausschließlich Jungs, die im Sportunterricht oder in der Freizeit barfuß waren, und so gut wie nie Mädchen. Das Zahlenverhältnis war dabei in der Klasse etwa fifty-fifty.
Ich selbst habe von der 1. bis zur 6. Klasse fast nur barfuß geturnt und nur beim Fußballspielen Sportschuhe angezogen.
Nie fiel eine blöde oder anzügliche Bemerkung, nie wurde einer aufgefordert, Schuhe anzuziehen, nie zog sich jemand Verletzungen zu. Und nie wurde eine(r) gekitzelt.
Wie das nach der 6. Klasse war, kann ich nicht sagen, weil an unserer Schule der Sportunterricht danach getrennt stattfand. Deswegen wundere ich mich manchmal über einzelne Beiträge hier.
Ist es möglich, daß man solche Dinge vor 10-20 Jahren lockerer handhabte als heute?
gruß bernd

Hi ich würde im Sport auch gerne mal barfuß laufen, aber ich traue mich das irgendwie nicht. Da ich dann der einzige wäre und auch noch als Junge. Was ich bis jetzt schon mal barfuß im Schulsport gemacht habe, ist Stangen klettern und Trampolin springen.
Die Leute, die bei uns ihre Turnschuhe vergessen, machen meist nicht mit oder laufen auf Socken rum. Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben.
Michael

Hallo Michael, auch ich kannte dieses Problem. In meiner Schule war es ganz und gar nicht unüblich, dass Jungen ohne Socken (in Schuhen) in die Schule kamen.
Als ich damals barfuß am Schulsport teilnehmen wollte, zog ich morgens bewusst keine Socken an; dann in der Sportumkleide stellte ich "zufällig" fest, dass ich meine Turnschuhe wohl zu Hause vergessen haben musste, was natürlich Absicht war. So machte ich dann barfuß in Sport mit - und ich muss sagen, dass es ein großartiges Erlebnis war.
Danach machte ich noch ein paar mal barfuß mit, vor allem, wenn wir Weitsprung machten. Zu meiner Schulzeit war es normal, dass viele Mädchen barfuß mitmachten.
MFG TOM

Zumindest als ich noch in der Grundschule war, war es Pflicht barfuß beim Sport mitzumachen, wenn man die Turnschuhe vergessen hatte.
Damals galt das allerdings als Blamage und sollte erzieherische Wirkung haben.
Lothar

In der Grundschule war Barfußsport kein Thema - das habe ich auch praktiziert.
Im Gymnasium haben sie einem dann gleich die Turnschuhe vorgeschrieben, nicht zuletzt deshalb, weil sie es nicht hinbekommen haben, einen glasscherbenfreien Sportplatz zu haben!
An meiner neuen Schule habe ich dann zunächst ein Jahr barfuß Sport gemacht, aber mein neuer Lehrer - im nächsten Schuljahr - bestand auf Turnschuhen. Er meint, sie seien wichtig, weil sie die Stöße abfedern, die beim Rennen auf die Knie wirken ...
Jetzt, in der Oberstufe, habe ich erst einmal ein Semester Handball - ein Sport, bei dem ich mir lieber Schuhe anziehe. Später werden aber Turnen und Volleyball auf dem Programm stehen, das werde ich dann voraussichtlich wieder barfuß machen - denn so macht es einfach mehr Spaß.
TeWe

Mich würde interessieren, ob die Lehrer, die Dir das Barfußlaufen untersagen, eher älter oder (wie ich vermute) noch jünger sind.
Ich finde Deinen Wunsch, barfuß Sport zu treiben aus eigener Erfahrung durchaus nachvollziehbar. Wie sieht es denn damit bei Deinen Mitschülern aus?
mfG Carolin M.

Eher jünger.
Aber beim Turnen und Volleyball wird die Ausrede, daß Schuhe notwendig sind, um Stöße beim Rennen abzufedern, eh nicht mehr funktionieren ... Da rennt man ja nicht soviel.
[Wie sieht es bei Mitschülern aus?]
Schlecht. In meiner Klasse gab es nicht einen einzigen, der regelmäßig barfuß Sport gemacht hat. Außer einem Mädchen, das ab und zu mal einige Übungen barfuß machte.
TeWe

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