[Barfuß bergab gehen] [Barfuß im Wald] [Barfuß in die Pilze]

Barfuß bergab gehen
(Forumbeiträge im Sommer 2000)

Hallo Barfüßer, habe ganz vergessen zu erwähnen, dass ich bei meiner Dolmarwanderung zu Boden gegangen bin. Der nasse Feldweg war ganz schön glitschig und so bin ich beim Abwärtslaufen mehrfach weggerutscht. Die Folgen: einmal lag ich im Matsch und einmal bin ich über einen Stein geschliddert und konnte mich gerade noch halten. Das hat aber erst mal ganz schön weh getan.
Auch beim Bergauflaufen auf dem letzten Steilstück bin ich ganz schön oft weggerutscht.
Frage: Lag's am Weg oder an meinen Füßen?
Mit anständigen Wanderschuhen wäre das wahrscheinlich nicht passiert, oder?
Wen hat es denn mit Wanderschuhen auf ähnlichem Untergrund auch schon auf die Schnauze gehauen? Lothar

Ich habe mir immer gesagt, dass die Menschheit die Steinzeit nicht überstanden hätte, wenn es unmöglich wäre, sicher barfuß bergab zu gehen. Und ich habe lange erfolglos herumprobiert, wie das gehen könnte.
Die Ferse ist eben so schön glatt und rund, während die Stiefel am Absatz ein Profil haben. Der Fuß hat sein Profil aber nur im vorderen Bereich, das besteht aus der Vorderseite des Ballens und den Zehen.
Also muss man in die Knie gehen und gerade dann das Gewicht auf die Zehenspitzen bringen, wenn es steil bergab geht. Da kann man sich notfalls noch mit den Zehen im glitschigen Lehm festkrallen. Das barfüßige Bergabgehen auf rutschigem Boden erfordert aber immens viel Konzentration, da man ja von den Schuhen gewohnt ist, mit der Absatzkante Halt zu finden. Aber beim Barfußlaufen muss man eben mit den Zehen arbeiten -- und deshalb kräftigt es auch das Fußgewölbe so gut!
[Danke für die Info. Wie lange hast Du denn gebraucht den Laufstiel rutschfrei zu optimieren? Lothar]
Perfekt rutschfrei ist er noch nicht. Aber das Belasten der Fußspitzen und das Festkrallen mit den Zehen hat schon den Durchbruch gebracht. Man hat dann ungefähr den Fußabdruck wie ein Hund :-) und der Fuß gräbt sich tief genug in den Matsch ein, um nicht wegzurutschen.
Gruß, Lorenz

AFAIK wurden Schlammregionen und Gebiete mit durchgängig großer Geländeneigung in der Steinzeit noch nicht bevölkert. Die Bevölkerungsdichte war so niedrig, dass sich keine Schlammpfade, denen man nicht ausweichen kann, bilden können.
Der Evolution nach müssten sich die heutigen Menschen überwiegend in Küstennähe auf Sandboden aufgehalten haben. Dort stellt sich das Problem auch nicht. Anderenfalls hätten wir nämlich Hufe, mit denen kann man nämlich schneller laufen als Zehen(spitzen)gänger. Rainer

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Barfuß im Wald
(Forumbeiträge seit Sommer 1999)

Wald. Waldboden fühlt sich toll an, insbesondere da, wo die Wege nicht eingeschottert sind!
Der Boden aus Gras, Erde, Blättern,
Steinen, Tannennadeln usw. bietet vielfältige Sinneseindrücke. Allerdings gilt hier in besonderem Maße: unbedingt den Boden beobachten und die Füße heben, damit du dir keine Zehen an Wurzeln, Steinen usw. anschlägst!
Das sind kleine, aber gemeine, versteckte Gefahren. Gruß, unci

Ich ging gestern im Wald spazieren und hatte dann Lust, mir die Schuhe auszuziehen. Als ich also nun barfuß lief, kam mir dann ein Mädchen, die ziemlich klasse aussah, entgegen und lachte mich an. Ich lachte zurück und wir gingen dann so grinsend aneinander vorbei. Ich dachte erst, die macht sich ein bisschen lustig über mich weil ich barfuß laufe, aber mich kratzt so was eigentlich nicht. Ich schaute ihr dann noch hinterher (ich sagte ja schon, dass sie klasse aussah) und sah dann, dass sie sich nun auch die Schuhe ausgezogen hatte und barfuß durch den Wald lief. Das fand ich schon irgendwie cool. Na ja, ich ging dann weiter und nach ein paar Minuten kamen mir dann zwei Jungs so um die 14 entgegen, die sich über StarWars unterhielten. Auf einmal sagte der eine zu den anderen "Hey, wollen wir auch barfuß laufen?" "Ja, klar, coole Idee!" Dann zogen sich beide die Schuhe aus und liefen dann auch barfuß.
Das fand ich schon irgendwie witzig, wie man so die Leute auf gute Ideen bringt! Mike M.

Coole Geschichte! Ich war letzte Woche auch mal barfuß im Wald unterwegs, meine Schuhe hatte ich zu Hause vergessen (sagen wir lieber: vergessen wollen). Als ich dann so durch den Wald ging, kam mir eine Gruppe von etwas älteren Senioren und Seniorinnen entgegen, war wohl eine Wandergruppe. Als sie mich so über den nassen, matschigen Waldboden laufen sahen, fingen auch fast alle an zu grinsen.
Als ich zurück grinste, kam dann auch gleich dir Frage, ob ich das denn hier öfter machen würde. Eine der Wanderinnen wollte sogar meine Fußsohlen sehen, als ich sie ihr zeigte, sie waren natürlich schon recht dunkel gefärbt, fingen sie gleich an zu lachen. Einige meinten, dass sie so früher auch oft ausgesehen hätten. Ein recht schönes Erlebnis wie ich fand.
Bianca

Kann ich fast nicht glauben, ist mir noch nie passiert. Flunkerst Du da nicht ein wenig? Max

Hallo Bianca und Mike, solche netten Kontakte erlebt man barfuß weit öfter, als wenn man standardmäßig beschuht (gleichsam "inkognito") unterwegs ist. Immer wieder ergeben sich nette Gespräche mit Leuten, an denen man sonst anonym vorbeilaufen würde. Mich erinnern Eure Berichte an einige Begegnungen auf unserem Barfußtreffen in Würzburg.
Freie Füße für freie Menschen wünscht Euch Lorenz

Neulich habe ich mich auch getraut, und bin barfuß durch den Wald gelaufen. Das war ein tolles Gefühl unter den Füßen, besonders dort, wo der Boden matschig war. Ein kleines Stück bin ich durch einen Bach gewatet. Zwei Jugendliche kamen mir entgegen, aber die haben vor lauter Angst vor einem Wildschwein meine bloßen Füße gar nicht wahrgenommen.
Schöne Füße Michael (der wievielte?)

Hallo Max, ich halte das nicht für geflunkert, zumal ich schon öfter erlebt habe, dass barfußlaufen irgendwie ansteckend ist ;-).
Mir ist kürzlich was ähnliches passiert: ich lief barfuß eine Feldweg entlang und mir kam ein Pärchen entgegen. Sie schauten auf meine Füße und der junge Mann meinte: "Barfußlaufen soll ja sehr gesund sein". Ich stimmte ihm zu. Er zog seine Sandalen aus und seine Begleiterin tat es ihm gleich. Wir haben uns noch freundlich zugewinkt sind dann weitergelaufen.
Zugegeben - das passiert nicht oft, aber immerhin...:-) Barfüßige Grüße: Michael (AL)

Hallo liebe Barfüßer, vor ein paar Tagen habe ich das schöne Wetter trotz niedriger Temperaturen genutzt und bin in der Mittagspause bei der Arbeit barfuß von dannen gezogen und ein bisschen am Kanal spazieren gegangen. Dabei bin ich an einem kleinen Waldstück vorbei gekommen und dachte mir ein kleiner Abstecher in den Wald wäre sicher sehr nett, da ja in diesem Forum immer wieder zu lesen ist, dass dies der eigentlich geeignete Untergrund ist. Also bin ich spontan in den Wald hineinspaziert und zwar quer"wald"ein.
Nach rund hundert Metern wurde ich allerdings immer langsamer, ich hatte nicht mit so vielen Waldbrombeeren und vor allem nicht mit deren Stacheln gerechnet ;-) Jeder Schritt wollte sorgfältig überlegt sein und wurde vorsichtig angetestet. Ich glaube meine Hornhaut ist dafür doch noch nicht so richtig entwickelt :-(
Ständig piekste es und tat zwischendurch auch richtig weh. Ich war danach richtig froh die Straße am Kanal wieder zu erreichen. Im Laufe des Nachmittags piekste es in meinen Birkenstock (barfuß geht im Betrieb leider nicht) des öfteren mal und ich musste zur Pinzette aus dem 1. Hilfe - Kasten greifen um mal wieder einen Stachel zu ziehen. Allerdings ist keiner wirklich tief gewesen und obwohl sie so klein sind, bekam ich sie wieder heraus.
Ein paar Tage später habe ich diesen Wald dann doch lieber auf den Wegen erkundet. Das war denn auch wirklich ein angenehmes Erlebnis.
Gruß euch allen und viel Spaß in der kommenden Barfußsaison. Dirk

Hallo Dirk, Waldboden kann sehr unterschiedlich sein, Brombeeren oder Holzbruch von Fichten mit vielen spitzen Ecken können sehr unangenehm für die bloßen Füße sein. Man findet aber auch Bereiche mit weichen Moospolstern oder warmem, raschelndem Laub. Auch Nadeln von Tanne, Fichte und Kiefer sind begehbar, wenn die Hornhaut ein bisschen geübt ist. Nadeln von Wacholderbüschen pieksen sich dagegen gerne zwischen den Zehen fest.
Für mich bedeutet Barfußgehen auch, die Natur besser kennenzulernen. Und dabei stellt man fest, dass manche Pflanzen etwas dagegen haben, dass man ihre Biotope betritt.
Vor Schuhträgern kann sich die Natur allerdings nicht schützen..... Serfuß, Lorenz

Über die diversen Bodenbeläge findet sich eine grundsätzlichere Erörterung hier.

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Barfuß in die Pilze
(Forumbeitrag seit Herbst 1999)

[1999] Die Überschrift will natürlich nicht sagen, das ich zum "Fußpilze" suchen in den Wald bin.
Vielmehr hatte sich das so zugetragen: Der August und September 99 waren recht temperaturangenehm. Auch als es über einen längeren Zeitraum mal regnete. Und das heißt immer: die Pilze wachsen gut!
Nur was da anziehen? Gummistiefel? Na, eventuell der gemeine, also normal Suchende. Habe ich nicht und außerdem gehe ich lieber barfuß (sonst wär ich jetzt nicht hier im Forum).
So zog ich denn los mit Messer und Korb, einem Regenponcho, bis zu den Knien abgeschnittenen Jeans und baren Füßen. Strömender Regen, ein dampfender, angenehm frisch riechender Wald.
Der Boden fühlte sich richtig schön weich an. Wer denkt, das da die Fichtennadeln stacheln, irrt gewaltig! Aufpassen muss man nur bei größeren Ästen, von denen ein kleiner seitlicher abgebrochener Ast senkrecht nach oben zeigt. Denn das kann gleich in die schnell aufgeweichte Fußsohle reingehen! Also wo frisch Holz gemacht wurde, am besten nicht hingehen (hier findet man außerdem keine Pilze). Die kleinen Äste, sogenannte Reisigäste, sind angenehm massierend. Auch bei Preiselbeer- oder Schwarzbeersträuchern gibt es kein Problem. Die geben nach. Die Füße werden dabei so wunderbar sauber, wie wenn man durch nasses Graß geht.
Im Wald sind natürlich auch Fuhrwege, oftmals matschig. Klar das man da mal rein muss. Dumm guckte da eine ganze Familie, als ich mit recht schlammigen Füßen und den Korb Pilzen im Wald daher kam. Auf die Frage hin, ob das wieder sauber wird, meinte ich "Ohne Probleme!" und stellte mich in die gerade vorhandene über knöcheltiefe Wasserpfütze.
Auf die Frage hin, ob sie denn ihre Schuhe ohne größeren Aufwand sauber bringen und vor allem trocken (keine Gummistiefel!) sagten sie nur "Ja, das macht wohl mehr Arbeit"
So zog ich weiter, guten Gewissens, besser dran zu sein und vor allem was gesundes zu machen. Barfuß in die Pilze kann nur empfohlen werden! Markus (Malo)

Barfußgehen und Pilze sammeln passt sehr gut zusammen -- dann lohnt es gleich aus zwei Gründen, auf den Boden zu schauen.
Äste, von denen ein kleiner seitlicher abgebrochener Ast senkrecht nach oben zeigt, sollte man tatsächlich nicht übersehen, ich habe mir damit auch schon mal eine Schramme geholt. Man schaut also genau genug hin -- und übersieht auch ganz gewiss kein Schwammerl!
Mit Augen und Füßen die Natur ganz genau wahrzunehmen, macht einfach riesig Spaß. Und das Schuheputzen macht wesentlich weniger Freude als das Waschen der Füße -- zumal man die ja auch im Gras oder zwischen den Heidelbeerstauden "sauberlaufen" kann.
Eine gewisse Genugtuung ist es auch immer, wenn man beschuhten Leuten aufzeigen kann, dass Barfußlaufen in der Natur die zweckmäßigere Variante ist. Und ich denke, dass der eine oder andere dadurch auch motiviert wird, es selber zu versuchen oder zumindest seinen Kindern zu erlauben. Lorenz

[2000] Schon am vergangenen Freitag war ich zum "Schwammern" im Wald. Zuvor Einkaufen in der Stadt, wo ein Wolkenbruch samt Blitz und Donner niederging, dass knöcheltief das Wasser auf der Straße stand. Niemand schaute wegen meines barfüßigen Zustandes, auch nicht im Supermarkt.
Bei 20°C entschied ich mich dann zum Schwammern hernach. Gummistiefel waren da fast schon untauglich, aber ohne Schuhe ideal! Nur der eine abschüssige Waldweg war ein Wildbach geworden und teilweise ausgespült. Da waren zwei knietiefe Löcher entstanden, die ich vorsichtig mal erkundete.
Daheim zurück erfuhr ich, das in den umliegenden Gemeinden teilweise Keller voll liefen. Also schon ein etwas heftigeres Unwetter.
Na ja, die absolut Harten waren bei der Regenmenge mit Schuhen unterwegs. Da trocknen wohl jetzt noch die Schuhe auf der Heizung.
Aufgrund der guten Ausbeute mit Pfifferlingen am Freitag war ich jetzt um halb neun bis halb elf Sonntags bei nur 12°C unterwegs. Ausbeute wieder gut. Und meinen Füßen geht es hier vor dem PC nach zwei Stunden Waldspaziergang blendend! Mollig warm, bestens durchmassiert.
Allerdings sei noch mal darauf hingewiesen, dass das Barfüßern im Wald nur Fortgeschrittenen empfohlen werden kann. Äste geben nicht immer nach. Sonst lauern da kaum Gefahren. Man tritt eh langsamer und vorsichtiger umher.
Begegnet ist mir nur ein einsamer Jogger, dem meine baren Füße wohl nicht aufgefallen sind.
Was soll man da auf Fragen antworten? Ganz einfach: dient der Abhärtung! mfg Markus (malo)

[hingewiesen, dass Barfüßern im Wald nur Fortgeschrittenen empfohlen werden kann ... Äste geben nicht immer nach ... Sonst kaum Gefahren. Man tritt eh langsamer und vorsichtiger ]
Vor allem Fichtenzweige haben recht scharfe Kanten und Bruchstellen, das Fallholz anderer Gehölze ist angenehmer. Aber beim Schwammerlsuchen läuft man ja ohnehin langsam und schaut genau auf den Boden.
[Begegnet nur einsamer Jogger, dem baren Füße nicht aufgefallen sind]
Unsere Füße interessieren andere Leute weit weniger, als wir meist annehmen. So genau schauen die meisten gar nicht hin, dass sie unterscheiden, ob man mit dreckigen Füßen oder dreckigen Schuhen durch den Wald läuft.
[Was soll man auf Fragen antworten? dient Abhärtung]
Noch besser: einfach sagen, dass man sich barfuß am wohlsten fühlt!
Abhärtung klingt so nach einem Opfer, das man für die Gesundheit bringt -- und das ist doch uncool, oder? Ciao, Lorenz

[2001] Gerade komme ich von meiner dritten Schwammerltour dieses Wochenendes zurück.
Für die, die auch mal gehen wollen: in einer Stunde war ein Wäschekorb gefüllt mit besten und großen Steinpilzen, Rotkappen und Birkenpilzen. Die hernach besuchte liebe Mutter wollte mir ob der drohenden Arbeit mit einem schelmischen Grinsen den Zammwaschhadern um die Ohren hauen ;-)
Die letzte Tour führte mich in den Wald, um mal nach Maronen und Pfifferlingen zu schauen. Eierschwämmla fast nichts. Dafür geht es mit den Braunkappen immens los! Alles voll mit frischen, kleinen und so wunderbar aussehenden Exemplaren! Man könnte fast die Sense nehmen, so lohnenswert ist es und so wird es die nächsten Tage sein.
Natürlich war ich barfuß. Es regnete mal weniger, mal schüttete es. Aber macht nichts. Hose hoch gekrempelt, eine Regenjacke, den Korb, das Messer.
Die sonst im trockenen Zustand betonharten Feldwege waren schön aufgeweicht, teilweise als knöcheltiefer Schlamm. Gar fein ist es über frisch bearbeitete Äcker zu laufen. Man sinkt sehr tief ein, ganze Klumpen Erde bleiben an den Füßen kleben. Und das strängt sehr stark an. Wann hat man denn eine solche Trainingsmöglichkeit? ;-)
Im Wald drin quoll an vielen Stellen aus dem Boden auf Schritt und Tritt das Wasser zwischen den Zehen empor. Eine herrlich frische Luft, der Duft nach Schwammern und Ruhe! Nebelschwaden ziehen umher, das Auftreffen großer Regentropfen auf den Boden und Pfützen ist zu hören. Später zog ich sogar die Regenjacke aus. Obwohl nur das T-shirt, war mir wohligst warm.
Daher gelaufene Schwammerljäger trauten ihren Augen nicht. Da froren sie mit ihren durchweichten Schuhen und Klamotten, obwohl bis oben hin dick eingemummt. Und mir scheinen jetzt vor dem PC nun die Füße zu glühen.
Ein trotz des miesen Wetters schönes Wochenende.
mfg, Markus (malo)

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